Könnte eine winzige Solar-Zelle – viermal kleiner als ein Reiskorn – der neue Durchbruch für Elektro-Autos sein? Die Zeichen stehen gut. Die Mini-Zellen sind so klein, dass sie problemlos auch in Autoglas verbaut werden können. Eine Technologie-Studie von Smart und BASF zeigt die enorme Bandbreite der Innovation. Im Dach des Smart Forvision färben bunte Sechsecke das einfallende Tageslicht und erzeugen gleichzeitig Strom. Bei Nacht nutzen sie diese Energie und tauchen das Fahrzeug in ein dezentes Ambiente-Licht.
Die Menschen in Deutschland rechnen für die kommenden zehn Jahre mit einer noch größeren Veränderung ihres Lebens durch neue Technologien als im Jahrzehnt davor. Davon geht laut einer aktuellen Studie des IT-Branchenverbands Bitkom rund die Hälfte der Bürger in Deutschland aus. „Die Digitalisierung erfasst nach Medien, Finanzwesen und Handel nun verstärkt Bereiche wie Mobilität, Bildung, Gesundheitsversorgung und Industrie“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf am Mittwoch auf dem Trendkongress des Verbands in Berlin. Die größten Veränderungen erwarteten die Bundesbürger im Gesundheitswesen und am Arbeitsplatz. mehr »
Der neue Fiat 500L Living geht online. Zusammen mit Mobilfunk-Marktführer Vodafone hat der italienische Autobauer Fiat für die bis zu siebensitzige Familienlimousine ein spezielles Angebot geschnürt. Auf Wunsch wird der Fiat 500L Living mit einem LTE-Mobilfunk-Internet-Zugang ausgestattet. Damit können im bordeigenen WiFi-Netz bis zu zehn Geräte angeschlossen werden, um zum Beispiel im Internet surfen, Emails zu bearbeiten oder andere Online-Dienste zu nutzen.
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Dank LTE-Unterstützung können bis zu 4x schnellere Up- und Download-Geschwindigkeiten im Vergleich zu UMTS erreicht werden. Im Paket, das als Hardware ein 4G-Modem sowie eine SIM-Karte enthält, sind 24 Monate kostenloser Internetzugang innerhalb Deutschlands mit einem Datenvolumen von bis zu 5 Gigabyte pro Monat enthalten. mehr »
Toyota hat ein neues Sicherheitssystem entwickelt, mit dem Autos notfalls automatisch bremsen und ausweichen können. Damit sollen Zusammenstöße mit Fußgängern verhindert werden, teilt der Hersteller mit. Durch die Kombination von automatischer Bremse und Lenkung sollen auch Unfälle vermieden werden, die sich allein mit einer Vollbremsung nicht mehr abwenden ließen. Eingeführt wird das neue System ab 2015. mehr »
Autoreifen aus nachwachsendem Rohstoff: Aus dem Saft des Löwenzahns lässt sich Kautschuk gewinnen. Doch der entscheidende Durchbruch zur industriellen Fertigung gestaltete sich schwierig. Das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie IME optimierte in den letzten Jahren gemeinsam mit Industrie und Wissenschaft die Züchtung und die Produktionstechnik – und hofft bereits in 5 Jahren die ersten Löwenzahn-Kautschuk-Reifen auf den Markt bringen zu können. mehr »
Des öfteren wird ja geunkt, dass dem herkömmlichen Navigationssystem angesichts der immer besser werdenden Funktionalitäten von Smartphones keine große Zukunft mehr beschieden sei – in Japan zumindest will aber Fujitsu gegen diesen Trend halten.
Das neue Navigationssystem ULTRA AVN (AVN-ZX02i) aus der Eclipse-Reihe nämlich versucht sich als eine Art zentrale Entertainment-Konsole im Auto. mehr »
Die Strecke Mannheim-Pforzheim hat bei Mercedes legendären Ruf. Bertha Benz mopste einst ihrem Gatten Carl heimlich das Auto und fuhr die Route. Nun ist ein Mercedes erneut unter dem Mantel der Verschwiegenheit dort entlanggefahren: Autonom, ohne Fahrer. Bertha im Grabe, da staunst du!
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Mercedes spricht von der ersten fahrerlosen Fahrt im Alltagsverkehr überhaupt. Zudem mit einem Auto, das aussieht wie ein gewöhnlicher S 500. Ohne Radarantenne oder sonstige Aufbauten auf dem Dach. „Der Wagen hat lediglich 6 weitere Radare, eine zusätzliche Heckkamera und eine Ampelkamera vorn“, sagt Entwickler Thao Dang. mehr »
Vollautomatische Ein- und Ausparken nun auch per Smartphone-Steuerung – OMG! How geeky is that?
Problemlos parken, dieser Traum vieler Autofahrer wird immer realistischer. Auf der IAA in Frankfurt zeigt Volkswagen auf einer eigenen Showbühne die heute bereits realisierten und zukünftig möglichen Systeme zum einfachen oder sogar vollautomatischen Ein- und Ausparken.
Vielen Autofahrern graut es in überfüllten Innenstädten, Parklücken mit wenig Platz zu anderen Fahrzeugen anzufahren. Bereits seit 2007 unterstützt Volkswagen die Fahrer mit Parklenkassistenten, die zumindest die Lenkarbeit beim Parken und das vorherige „Ausmessen“ der Parklücken per Ultraschallsensoren übernehmen.
Dies gelingt in Längs- und Querparklücken. Zum Einparken reichen dem Park Assist genannten Parklenkassistenten dabei jeweils 40 cm vor und hinter dem Fahrzeug, zum Ausparken sogar nur 25 cm. Im nächsten Schritt werden die Fahrzeuge künftig auch das Gas geben und Bremsen übernehmen. mehr »
Aupeo: Panasonic Online-Music-Dienst verspricht Mucke selbst im Tunnel und der Wüste
1922 wurde in Fords Modell T das erste Radio der Welt eingebaut. Seither sind viele Autogenerationen vom Band gerollt, seither ist auch die Qualität der mobilen Musikanlagen gestiegen.
Heute gelangt Musik via Stream und Download aus der Cloud in den Wagen. Die Berliner Firma Aupeo verspricht, dass dies mit ihrer Hilfe selbst in Tunneln und der Wüste gelingt – und wurde prompt Anfang des Jahres vom japanischen CE-Riesen von Panasonic gekauft. mehr »
Energie speichern, wo es geht: Fürs Spritsparen feilen die Autohersteller an den Motoren, Potenzial bietet aber auch der Schwung während der Fahrt, der nur gespeichert werden muss. Dazu bedienen sich einige Autobauer teils altbekannter Technik.
Schon das alte Dreirad von Carl Benz hatte eines, es diente im Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von 1886 zum Anlassen des Motors. Die Rede ist vom Schwungrad, das mancher Fahrzeughersteller für den Einsatz in modernen Autos als Energiespeicher gerade wiederentdeckt.
Schnell, schön, Öko-Appeal: Der französische Autobauer hat eigenem Bekunden nach seine „Mission“ im wahrsten Sinne des Wortes accomplished“: Unter dem Motto „Mission 49-8“ hat der Hersteller in Kooperation mit dem Mineralöl-Riesen Total die Technikstudie Peugeot 208 HYbrid FE entwickelt, die nun auf der IAA in Frankfurt zu sehen ist.
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Google entwickelt laut einem unbestätigten Medienbericht ein eigenes selbstfahrendes Auto, statt seine Technik immer nur in die Wagen anderer Hersteller einzubauen. Der Internet-Konzern habe in den vergangenen Monaten Gespräche mit Auftragsfertigern über den Bau von Autos nach Google-Vorgaben geführt, berichtete der Technologie-Journalist Amir Efrati am Wochenende. Der gut vernetzte Efrati war zuvor beim „Wall Street Journal“ und baut jetzt ein neues Technologie-Blog mit auf. mehr »