
Wegen der schwachen Europa-Nachfrage fährt das Passat-Werk von Volkswagen in Emden die Produktion erneut zurück. Nachdem die Beschäftigten im Dezember bereits eine Woche mehr Weihnachtsurlaub bekommen hatten, soll nun die Osterpause verlängert werden. Vom 25. bis 28. März sollen die Bänder still stehen, berichtete Volkswagen heute. mehr »

Bentley-Chef Wolfgang Schreiber sieht trotz der derzeitigen Marktkrise Chancen für die britische VW-Nobelmarke, ihren Absatz auch in Europa zu steigern. “In Großbritannien haben wir einen Marktanteil von etwa einem Drittel, im restlichen Europa weniger als zwölf Prozent. Da ist noch Luft nach oben”, sagte Schreiber der Zeitung “Welt” . “Ich schreibe Europa nicht ab.”
Angesichts der Schuldenkrise war der Autoabsatz in der EU im vergangenen Jahr drastisch gesunken. Dies betraf vor allem süde mehr »
Autobauer Volkswagen, der seit Sommer jungen Hochschulabsolventen aus Spanien und Portugal ein Traineeprogramm anbietet, will dieses Angebot 2013 “kräftig aufstocken”. Das kündigte VW-Personalvorstand Horst Neumann im “Manager Magazin” an. Zudem denkt der Konzern darüber nach, das sogenannte Start-up-Europe-Programm auf Italien auszudehnen. mehr »
![[MotorBusiness] Studie: Auto-Firmen schrauben Ausgaben für Werbung runter](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/05/Sixt-Autovermietung-Werbung_lol.jpg)
Nach Monaten stetig steigender Werbeausgaben haben die fünf größten Werber aus der Autoindustrie mit Ausnahme von Daimler im dritten Quartal ihre Investitionen in diesem Bereich reduziert. Zu diesen Ergebnissen kommt das Hamburger Marktforschungsunternehmen Nielsen, das exklusiv für die Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche die Werbeausgaben der Kfz-Branche ermittelt. mehr »

Wenn sich die Börse über die Absatzzahlen bei BMW freut, müssen die Zahlen gut sein, zumindest kann man das annehmen. Marketing-Chef Ian Robertson zufolge hat der Münchner Konzern im Oktober weltweit ein Absatzplus von 8 bis 9 Prozent verbucht. Alles bestens also?
Wie muss man es werten, wenn die Bayern angeblich zehntausende Autos nach Asien und in die USA umleiten, die für Europa gedacht waren? mehr »
Angesichts des Absatzeinbruchs in Europa macht sich Volkswagens Betriebsratschef und Aufsichtsrat Bernd Osterloh konkrete Gedanken über weitere Wachstumsregionen für den Wolfsburger Autokonzern. “Volkswagen muss noch intensiver als bisher neue Märkte wie beispielsweise Südostasien oder Afrika erschließen”, sagte Osterloh, der dem Präsidium des Aufsichtsrats angehört, dem “Handelsblatt”.
Für eine solche Offensive benötigt Europas größter Autobauer aus Sicht des Betriebsratschefs aber geeignete Modelle wie einen robusten Pickup. mehr »
![[Paris Motor Show] Sportwagenbauer Porsche rüstet sich für Flaute](http://photos.techfieber.de/wp-content/gallery/paris-motorshow-porsche-best-of/paris-motorshow-porsche-panamera-sport-turismo_066.jpg)
Der Sportwagenbauer Porsche stellt sich für 2013 auf eine langsamere Gangart ein. Das rasante Wachstum aus dem laufenden Jahr lasse sich vermutlich nicht wiederholen, sagte Porsche-Chef Matthias Müller der dpa am Donnerstag auf dem Pariser Autosalon.
Nach knapp 120 000 verkauften Autos legte die VW-Tochter im ersten Halbjahr 2012 um 20 Prozent zu. “Das hat sich zu Beginn des zweiten Halbjahres so fortgeschrieben. Der September lief wie die anderen acht Monate mit einem zweistelligen Plus in der Größenordnung von 20 Prozent”, sagte Müller. mehr »
Der frühere Opel-Aufsichtsratschef Hans Wilhelm Gäb hat den Opel-Mutterkonzern General Motors einem “Spiegel”-Bericht zufolge schon Ende der 1990er Jahre vor dem Niedergang der deutschen Marke gewarnt. Dies geht aus vertraulichen Briefen Gäbs an GM-Chefs hervor, aus denen das Nachrichtenmagazin in einem am Sonntag vorab veröffentlichten Bericht zitiert.
So habe Gäb am 2. Dezember 1997 in einem Brief an die Konzernzentrale in Detroit beklagt, Opel drohe hinter Volkswagen zurückzubleiben und sein Image zu verlieren. Eine Marke aber, “die allein auf den Preiskampf angewiesen ist, wird zu den Verlierern gehören”, heißt es in dem Schreiben. mehr »

Die deutsche Automobilindustrie erholt sich schneller als erwartet von der Wirtschafts- und Finanzkrise. “Bei der Ausfuhr erwarten wir im Gesamtjahr ein Plus von 21 Prozent auf 4,15 Millionen Pkw”, sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, der Tageszeitung “Die Welt” (Montagausgabe). Der Verband prognostiziert außerdem, dass die heimischen Autobauer 2010 in ihren deutschen Werken 5,45 Millionen Pkws produzieren. Das sind zehn Prozent mehr als im Vorjahr.
Wissmann korrigierte seine Prognose für das Gesamtjahr vor allem aufgrund des glänzenden Exportgeschäftes nach oben. “Das gute Asiengeschäft, allen voran China, aber auch die Erholung des US-Marktes treiben den Export kräftig an.” In China profitieren die Deutschen überproportional vom Boom der Branche. In den ersten acht Monaten des Jahres hatte der Automarkt dort um 41 Prozent zugelegt. Die deutschen Hersteller konnten ein Plus von 53 Prozent auf 1,3 Millionen verkaufte Fahrzeuge vorweisen. mehr »
Der französische Automobilhersteller Renault blickt pessimistischer auf das laufende Jahr. “Vor ein paar Wochenrechneten wir mit einem Minus von zehn Prozent für den europäischen Automarkt”, sagte der Renault-Spartenchef Patrick Pelata der französischen Tageszeitung “Liberation” (Montagausgabe).
Dieses Szenario habe einen wirtschaftlichen Aufschwung vorausgesetzt. ”
Sehr gute Nachrichten aus München für die gebeutelte deutsche Autobranche: BMW hat mit einem kräftigen Plus 16,6 Prozent das neue Jahr 2010 begonnen. Dieses Ergebnis gab der Konzern soeben in der Konzernzentrale bekannt.
Insgesamt wurden im Januar 82.120 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce weltweit an Kunden ausgeliefert. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 70.419 Autos gewesen. Bei der Marke BMW stiegen die Verkäufe im Januar um 15,9 Prozent auf 69.852 Automobile. Darüber hinaus konnten auch die Marken Mini und Rolls-Royce Absatzsteigerungen verzeichnen.
So lieferte Rolls-Royce im Januar 87 Automobile aus, im Vorjahresmonat waren es 37.
Nach Audi und Mercedes-Benz ist auch BMW mit einem deutlichen Absatzplus ins Jahr 2010 gestartet. Im Januar wurden insgesamt 82 120 Autos verkauft, wie der Münchener DAX-Konzern am Dienstag mitteilte. Das entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahresmonat von 16,6 Prozent. Der Absatz der Kernmarke BMW stieg um 15,9 Prozent auf 69 852 Einheiten, der des Kleinwagens Mini um 20,4 Prozent auf 12 181.
Besonders stark entwickelte sich auch bei BMW das Geschäft in Asien. Aber auch auf dem krisengebeutelten US-Markt konnten die Münchener wieder zulegen.
Für das gesamte Jahr zeigte sich BMW weiterhin optimistisch. 2010 wolle der Konzern ein Wachstum im einstelligen Prozentbereich erreichen und mehr als 1,3 Millionen Fahrzeuge verkaufen, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson.
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Besonders stark entwickelte sich auch bei BMW das Geschäft in Asien. Aber auch auf dem krisengebeutelten US-Markt konnten die Münchener wieder zulegen.
Für das gesamte Jahr zeigte sich BMW weiterhin optimistisch. 2010 wolle der Konzern ein Wachstum im einstelligen Prozentbereich erreichen und mehr als 1,3 Millionen Fahrzeuge verkaufen, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson.

Die deutschen Nutzfahrzeughersteller setzen weiter auf eine Belebung der Konjunktur. Zwar gingen die Zulassungen auf dem Inlandsmarkt im Januar auf Jahressicht um 13 Prozent auf 16250 zurück, der Auftragseingang stieg dagegen um 8 Prozent, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Montag in Frankfurt mitteilte. Im vergangenen Jahr waren die Verkäufe in Deutschland um 28 Prozent eingebrochen, im Dezember hatte der Rückgang noch bei 18 Prozent gelegen.
Vor allem in der schweren Klasse seien die Neuzulassungen im Januar mit minus 37 Prozent noch deutlich unter dem Vorjahreswert zurückgeblieben. Die Transporterklasse (bis sechs Tonnen) habe hingegen nahezu auf Vorjahresniveau gelegen. mehr »