
Eine Million ist eine Marke, die die Brust von Autobauern schwellen lässt. Fiat stellt sich breitbeinig hin und verkündet: So! Jetzt sind es 1 Million 500er! So viele sind in nur 69 Monaten im polnischen Werk Tychy vom Band gerollt.
Der Millionste war ein Abarth mit 135 PS. Insgesamt fahren 1,1 Millionen der modernen 500er durch 83 Länder, wozu auch das Fiat-Werk in Mexiko beiträgt. Vor weniger Tagen erst hatte Ford den Millionsten Mustang gefeiert. mehr »

Angst ist ein schlechter Ratgeber beim Autokauf. Die Angst vor dem Liegenbleiben vereitelt so manchen Elektro-Deal. Fiat greift nun zur modernen Variante des Kundenlockens a la „Fußmatte kostenlos obendrein“. Zum 500e gibt es einen Benziner gratis dazu!
Freilich nur leihweise und für 12 Tage im Jahr. Vorerst dürfen sich zudem nur Kalifornier über den Zweitwagen als Teil der Grundausstattung freuen, wobei der kein Fiat sein muss. ePass heißt das Ganze. mehr »
![[AutoKrise.de] Auto-Markt in Deutschland knickt ein: Massive Verluste für VW, Opel, Daimler, Fiat und Peugeot im September](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/12/BMW-produktion_pr.jpg)
So schnell kann’s gehen: Jubelte die Branche vor wenigen Wochen noch euphorisch über Rekordverkäufe setzt nun der grosse Katzenjammer ein: Der gerade zu Ende gegangene September hat selbst Deutschlands recht krisensicheren Autobauern herbe Absatzverluste auf dem Heimatmarkt beschert. Beim Branchenprimus Volkswagen brachen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um 20,1 Prozent ein, Daimler setzte rund elf Prozent weniger Mercedes- und Smart-Modelle ab. Das geht aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg (KBA) vom Dienstag hervor.
Einzig BMW konnte sich demnach dem Abwärtstrend entziehen und liegt 9,3 Prozent über den Vorjahreswerten. Beim Premium-Konkurrenten Audigingen die Verkäufe im Monatsvergleich dagegen um knapp 6 Prozent zurück. Die ohnehin krisengeschüttelte GM-Tochter Opel musste ein Minus von mehr als 25 Prozent einstecken. mehr »

Ende Mai waren alle geschockt: Ein Erdbeben erschütterte Norditalien; es gab Tote zu beklagen – und auch die Verluste an Gebäuden und Waren gerade in der Region Modena (beispielsweise Balsamessig oder Parmesankäse, um nur zwei berühmte Exportartikel zu nennen) waren groß.
Langsam erholt sich die Region wieder und die Touristen, die diese Region dringend braucht, kommen wieder. In Modena befindet sich nämlich ein beliebter Anziehungspunkt für Autoliebhaber, das Ferrari Museum, in dem es neben nostalgischen Ferraris auch – bedingt durch die Firmengeschichte – wunderschöne alte Maseratis und auch Fiats zu bestaunen gibt. mehr »

Bei Fiat gibt es eine feste Hackenordnung: Beim schlichten 500 – mit oder ohne Gucci – tragen Hostessen lediglich High Heels. Beim 500C des Veredlers Abarth werden rote Lederstiefel getragen, wadenhoch, die Hinguckmädchen im kleinem Weißen.
Aufreizende Stiefel bis zum Knie schließlich beim weinroten Teufel Abarth 695 Tributo Maserati – die Hostess mit Schmollmund, in roter Lederjacke, die mehr zeigt als verdeckt, das Röckchen so kurz, dass man züchtig weggucken sollte. mehr »
![[Paris MotorShow] Welches Wort passt nicht? Paris, Fiat, Gucci](http://photos.techfieber.de/wp-content/gallery/paris-motor-show_fiat-500-gucci/paris_auto-show-fiat-500-gucci_img_1280.jpg)
Ganz klein geduckt haben sich die Italiener nach Paris geschlichen: In die Stadt von Dior und Chanel sind sie mit ihrem Fiat 500 Gucci gerollt. Jawohl, Gucci in Chanel-Country. Der dynamische Schriftzug 500 vereint sich mit der Schönschrift von Gucci. Doch was ist Gucci an der Kutschi?
„Weiß nicht“, sagt die Hostess – weißes Kleid, rote High Heels, Langeweile im Blick.
„Wären Sie lieber auf einer Modemesse?“ Die Hostess lächelt und nickt. Ihre Augen bekommen etwas Glanz. Nichts Modisches hier? Kopfschütteln? Ein Handtäschchen? Die sucht man vergeblich – und findet sie bei Abarth, dem Fiat-Veredler mit dem Skorpion. (Die Stiefel der Modells dort haben übrigens höhere Absätze.)
Um den Fiat 500L, den Langen, den Kombi, stolziert übrigens eine besonders lange Hostess. Also eine große.
Erst “Blutbad”, dann Rücktrittforderung – und jetzt Verbrüderung: Europas Auto-Riesen Volkswagen <VOW3.ETR> und Fiat <F.AFF> <FIAT.FSE> haben ihren jüngsten Streit überraschend schnell beigelegt. Fiat-Chef Sergio Marchionne sei “seit Jahren ein guter Freund”, sagte VW-Boss Martin Winterkorn am Freitag in Paris. Beide betonten, der Disput, in dem Fiat dem Konkurrenten eine zerstörerische Rabatt-Politik und ein “Blutbad bei den Margen” vorgeworfen hatte, sei beendet.
Der Italiener solle auch Präsident des Europaäischen Automobilverbandes ACEA bleiben, erklärten die Bosse nach einem Vorstandstreffen des Verbandes. Noch im Juli hatte Volkswagen Marchionne als untragbar bezeichnet und seinen Rücktritt gefordert. Gerüchte über ein VW-Interesse an der Fiat-Traditionsmarke Alfa Romeo hatten den Zwist zusätzlich befeuert. Marchionne hatte die Wolfsburger ermahnt, die Finger von der Fiat-Tochter zu lassen.
Die Absatzflaute in Europa hat in der Branch mehr »

Trotz des massiven Absatzeinbruchs in Europa will der italienische Autobauer Fiat im Land bleiben und bei einem Aufschwung des Marktes auch in neue Modelle investieren. Das versicherte die Spitze des Turiner Konzerns bei einem fünfstündigen Treffen mit Regierungschef Mario Monti und seinen Fachministern am Samstag in Rom.
Fiat verpflichtet sich, die Präsenz der Gruppe in Italien zu erhalten. Konkrete Aussagen, wie es in den einzelnen Werken mit ihren hohen Überkapazitäten weitergehen soll, gab es aber nicht. Gewerkschaften erklärten nach dem Krisentreffen, es habe nur Absichtserklärungen gegeben, man wolle aber Klarheit. mehr »

Der Fiat 500 war bislang vor allem ein Auto für Großstadt-Singles. In der Maxi-Version 500L wird er zu einem Familienauto mit überraschend viel Platz. Der Wagen kommt am 20. Oktober für knapp 16 000 Euro in den Handel.
Für einen Preisaufschlag von nicht einmal 1000 Euro zum normalen, vergleichbar motorisierten Cinquecento gibt es mit dem Fiat 500L in jeder Hinsicht mehr Auto: Er ist mit seinen 4,15 Metern fast 60 Zentimeter länger als das Grundmodell, innen hochwertiger ausgeschlagen, hat zwei zusätzliche Türen und bietet deutlich mehr Platz. Muss man beim Zweitürer mühsam auf den Rücksitz klettern und dort die Knie anziehen, passen in den Viertürer bequem vier und notfalls auch mal fünf Erwachsene. mehr »


Das ist wohl genau das, was man klassischer Weise einen Wolf im Schafspelz nennt: Ein Fiat 500 mit einem 4,5 Liter V8 Heckmotor. Da das mit den Größenverhältnissen Fiat-Ferrari ein wenig schwierig ist, müsste jedoch der V8 Motor direkt hinter den Vordersitzen beginnen; die Rückbank gehörte – rein theoretisch – damit automatisch der Vergangenheit an.
Andererseits… ein echter Sportwagen braucht halt auch keine Rücksitze. Dieses V8-Biest also ist so ein Motor, wie man ihn üblicherweise in einem Ferrari 458 Italia findet. Der Wolfs-Motor in der Schaffell-Karosserie ist jedoch noch weit davon entfernt, Wirklichkeit zu werden, denn bislang existiert er lediglich als photorealistische Visualisierung des Lazzarini Design Studios. mehr »

Ein Fiat 500 gilt als Inbegriff des Kleinwagens. Keine plumpe Gehhilfe, aber eben klein. Jedenfalls nicht ausgestattet mit einem 4,5 Liter V8-Motor. Dieses Kraftpaket treibt üblicherweise den „Ferrari 458 Italia“ an. Jetzt will ein italienischer Designer tatsächlich Fiat und Ferrari kreuzen. „550 Italia“ soll die Kanonenkugel mit immensem Heckflügel heißen.
Im Hinterteil des Fiats soll der Ferrari-Motor Platz finden. Direkt hinter dem Fahrersitz soll er röhren. Der Tank kommt vorn ins Auto. Zusätzliche Streben sorgen für Stabilität. Was fehlt sind 500.000 Dollar, um den Flitzer zu bauen. Damit würde er fast zweieinhalbmal so viel kosten wie der Ferrari. mehr »