Der kommende Geländewagencoupé Q6 von Audi wird im neuen mexikanischen Werk in San Jose Chiapa gebaut. Das erfuhr auto motor und sport aus Unternehmenskreisen. Audi-Chef Rupert Stadler hatte Anfang Mai den Grundstein für die erste Audi-Produktionsstätte in Mexiko gelegt. Das Werk, das ab Mitte 2016 jährlich 150.000 Q5 produziert, wird auch für die Herstellung des Q6 vorbereitet, der auf der gleichen Plattform wie der Q5 aufbaut. Der Produktionsstart soll 2017 erfolgen. mehr »

Der Volkswagen-Konzern bleibt nach einer Studie des Center of Automotive Management (CAM) der mit Abstand innovativste Autokonzern der Welt. Die Wolfsburger überzeugten durch eine besonders hohe Zahl und durch die technologische Breite ihrer Innovationen, sagte CAM-Geschäftsführer Stefan Bratzel zur Preisverleihung in Frankfurt.
VW habe im vergangenen Jahr seine Innovationskraft anders als fast alle anderen Konzerne gegenüber dem Vorjahr sogar noch gesteigert.
Als “Innovationsstärkste Marke” wurde Mercedes-Benz ausgezeichnet. Audi verbesserte sich deutlich und wurde in dem Ranking nach einem achten Platz im Vorjahr Zweiter vor Vorjahressieger BMW.
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Foto-Gallerie: Concept Car VW XL1 bei der Hannover Messe 2013
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In der Rangliste der 18 Autokonzerne folgt Daimler auf Platz 2 vor Toyota und der Opel-Mutter General Motors (GM). Auf Platz 5 rangiert BMW. Schlusslicht ist Suzuki. mehr »

Die VW-Tochter Audi hat Berichte über eine mögliche Übernahme des italienischen Autobauers Alfa Romeo dementiert. “Da ist nichts dran”, sagte ein Sprecher am Donnerstag auf Nachfrage und bezeichnete die Meldungen als Gerüchte. Das US-Automagazin “Wardsauto” hatte unter Berufung auf hochrangige Quellen am Audi-Sitz Ingolstadt und beim angeschlagenen Alfa-Mutterkonzern Fiat von Verhandlungen zwischen den Unternehmenschefs Rupert Stadler und Sergio Marchionne berichtet. mehr »
Audi denkt über eine Wiederaufnahme der lokale Fahrzeugproduktion im Wachstumsmarkt Brasilien nach. Eine Entscheidung ist zwar noch nicht gefallen. “Aber wir prüfen das, und wir werden voraussichtlich innerhalb der nächsten sechs Monate eine Aussage dazu machen können”, sagte der für Südamerika verantwortliche Produktionsvorstand im VW-Konzern, Michael Macht, in Sao Paulo anlässlich des 60-Jahr-Feier von VW in Brasilien. mehr »

Wie abgefahren ist das denn! Rücklichter auf dem LSD-Trip? Audi packt OLED ans Heck eines A4 und lässt es funkeln. Rot und Gelb im Fluss, nichts blinkt. Die Lichtdesigner des Konzerns toben sich mächtig aus.
Der Lichtschwarm wandert nach rechts – der nachfolgende Verkehr ahnt: Der Audifahrer möchte nach rechts. Der Schwarm wird dichter – der nachfolgende Verkehr ahnt: Der Audifahrer bremst. mehr »

Das späte chinesische Neujahrsfest hat dem Autohersteller Audi im Februar auf sein China-Geschäft gedrückt. Weil die Feiertage in diesem Jahr im Februar statt Januar lagen, rutschte der Absatz auf Audis größtem Einzelmarkt sogar leicht unter den Vorjahreswert, wie die VW-Tochter heute mitteilte. Weltweit legte der Absatz dadurch nur um gut 3 Prozent auf 110.000 Autos zu. mehr »

Sympathy for the devil? Geh mir weg mit dem Gassenhauer. Unsympathisch beim Volk? Ja, so ist es. Daimlers Super-Bowl-Spot kam nicht gut an. Trotz Stones-Song und teuflischem Angebot. Audi dagegen fand mit einem wohlverdienten blauen Auge mehr Bewunderung.
1:50 Minuten Werbung hat sich Daimler gegönnt, die Stars Willem Dafoe, Kate Upton und Usher aufgefahren. Mephisto unterbreitet ein teuflisches Angebot. Hat nichts genutzt. Zuschauer fanden den Spot offenbar langweilig. Ein Glück, dass nicht das ganze Station bebte: „Booooring!“

China ist im vergangenen Jahr einer Studie zufolge erstmals der wichtigste Absatzmarkt für die deutschen Nobelhersteller BMW, Audi, Mercedes und Porsche geworden. Sie verkauften mit insgesamt 959.000 Neuwagen so viele Autos wie in keinem anderen Markt der Welt. China übertrumpfte damit beim Absatz der deutschen Nobelmarken die Märkte in Deutschland und den USA.
Das geht aus einer Untersuchung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen hervor. mehr »

Nach dem gemeisterten Krisenjahr 2012 zittern die deutschen Autohersteller schon vor den nächsten zwölf Monaten auf dem Heimatmarkt Europa. Einhellig berichten die deutschen Auto-Bosse auf der US-Messe in Detroit, dass das dicke Ende wohl erst noch komme. Selbst die hochprofitable Sportwagenschmiede Porsche sorgt sich angesichts der anhaltenden Absatzflaute um ihre Gewinne. “Die Ergebnisbeiträge in Europa sind die höchsten. mehr »

Audi baut die Palette seiner RS-Modelle weiter aus: Der RS 7 Sportback, der sein Debüt auf der North American International Auto Show 2013 in Detroit gibt, steht für Dynamik in ihrer schönsten Form. Das große fünftürige Coupé nutzt einen 4.0 TFSI, der 412 kW (560 PS) leistet. Der Spurt von null auf 100 km/h ist in nur 3,9 Sekunden möglich, auf Kundenwunsch kann die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit aufgehoben werden und liegt dann bei bis zu 305 km/h. Trotz dieser überlegenen Performance verbraucht der Audi RS 7 Sportback pro 100 km im Mittel nur 9,8 Liter Kraftstoff.

Neues Rekordjahr für die AUDI AG: 2012 hat das Unternehmen eigenem Bekunden nach weltweit rund 1.455.100 Autos verkauft, 11,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Damit übertrafen die Ingolstädter das im Sommer ausgegebene Jahresziel von 1,4 Millionen Automobilen noch einmal deutlich – vor allem befeuert von starken Zuwächsen in Nordamerika und Asien. mehr »

Kunden hatten sich über Probleme mit den Bremsen beschwert – nun will Audi laut einem Medienbericht die Probleme bei den Sportmodellen RS3 und TT RS (Foto oben) beheben.
Audi bessert bei den Topmodellen RS3 und TT RS die Bremsen nach. Wie die Zeitschrift «auto motor und sport» (Ausgabe 2/2013) berichtet, reagiert der Autobauer damit auf Kundenbeschwerden über Probleme wie verzögertes Bremsen bei Nässe, Ruckeln und Quietschen. Änderungen an Bremssätteln und Belägen sowie ein Software-Update für das ESP sollen in die Serienproduktion einfließen. mehr »