
Der BMW-Konzern wird bis Ende dieses Jahres rund drei Milliarden Euro in die Entwicklung der Elektromobilität gesteckt haben. Das ist das Ergebnis von Berechnungen der Schweizer Großbank Credit Suisse und des “Handelsblatt”).
BMW will das Elektroauto “i3″ im Herbst dieses Jahres in Großserie auf den Markt bringen.
Produktionschef Harald Krüger hatte jüngst erklärt, die Entwicklung des Autos sei finanziert, man werde “mit jedem i3 vom Serienstart an Geld verdienen”. mehr »

Der Volkswagen-Konzern bleibt nach einer Studie des Center of Automotive Management (CAM) der mit Abstand innovativste Autokonzern der Welt. Die Wolfsburger überzeugten durch eine besonders hohe Zahl und durch die technologische Breite ihrer Innovationen, sagte CAM-Geschäftsführer Stefan Bratzel zur Preisverleihung in Frankfurt.
VW habe im vergangenen Jahr seine Innovationskraft anders als fast alle anderen Konzerne gegenüber dem Vorjahr sogar noch gesteigert.
Als “Innovationsstärkste Marke” wurde Mercedes-Benz ausgezeichnet. Audi verbesserte sich deutlich und wurde in dem Ranking nach einem achten Platz im Vorjahr Zweiter vor Vorjahressieger BMW.
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Foto-Gallerie: Concept Car VW XL1 bei der Hannover Messe 2013
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In der Rangliste der 18 Autokonzerne folgt Daimler auf Platz 2 vor Toyota und der Opel-Mutter General Motors (GM). Auf Platz 5 rangiert BMW. Schlusslicht ist Suzuki. mehr »

Es ist eine unverständliche Tradition geworden, dass Fans vor Apple-Stores übernachten, wenn am nächsten Tag das iPhone Nummer X in die Läden kommt. Wegen „Siri Eyes Free“ muss niemand mit Isomatte und Schlafsack losziehen. Vor zehn Monaten pompös angekündigt muss man Siri-Autos mit der Lupe suchen.
Allein GM liegt im Apple-Zeitplan. Irgendwann werden sich die Hersteller, die sich mit Apple verbandelt haben, Siri schon ins Fahrzeug bringen. Die Frage ist: Wann? Wann bewegen sich BMW, Mercedes, Audi, Land Rover, Jaguar, Toyota, Chrysler und Honda? Und wann macht auch GM richtig ernst? So schwierig kann es doch nicht sein! mehr »

Die beiden Auto-Konzerne Volkswagen und BMW können sich (neben Sportartikler Adidas) laut einer heute veröffentlichten Studie als “Deutschlands renommierteste Unternehmen” bezeichnen. Die jährliche Studie erstellt die Consulting-Firma Reputation Institute, die dabei insbesondere das Ansehen deutscher DAX-Konzerne aus Sicht von Konsumenten abfragt.
Die Untersuchung wird in mehr als 30 Ländern mit gut 115.000 Konsumenten durchgeführt; u.a. werden Verbraucher gefragt, welchen Unternehmen sie vertrauen, ob sie deren Produkte empfehlen und für sie arbeiten würden. mehr »

Die Künstler und das liebe Blech! Wie gehen sie nur mit Autos um! Bei BMW schlagen gleich mehrere Herzen in der Brust, wenn es um die Vereinigung von Bildnis und Blech geht. Bei der „Paris Photo LA“ zeigen die Bayern, wie Andy Warhol einst einen M1 in einen Dreckspatz verwandelt hat, und wie Fotograf Uwe Düttmann virtuos auf der Klaviatur der Erotik spielt.
Was anziehender ist, der 6er Gran Coupe oder die Damen im Burlesque-Stil, sei dahingestellt. Einen oder mehrere Blicke sind Model und Modell allemal wert, weshalb sich der Text hier erschöpft.

BMW hat in den ersten drei Monaten des Jahres so viele Autos verkauft wie in keinem Startquartal zuvor. Weltweit setzten die Münchner 448 200 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ab, wie der Konzern heute mitteilte.
Allerdings blieb das Wachstumstempo hinter dem Vorjahr zurück: Das Verkaufsplus im ersten Quartal betrug 5,3 Prozent mehr »

Schau mal wer da malt: Der tschechische Künstler Andy Reiben hat sich einen nagelneuen BMW 3er zur Brust genommen und frei nach Gusto umgestaltet. Herausgekommen ist dieses ebenso spannende wie kunterbunt-dynamische Art-Car namens “Fluidum”.
Und was bei Tag schon kräftig bunt wirkt, entfaltet echten Zauber erst in der Dunkelheit: Der “Fluidum”-BMW zeigt Dank fluoreszierender Farben sein wahres Gesicht erst bei Nacht.

Deutsche Autobauer sind der internationalen Konkurrenz in den vergangenen zehn Jahren davongefahren. Das ist das Ergebnis einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Demnach steigerten sie ihren Umsatz seit 2003 um insgesamt 78 Prozent, während japanische Hersteller nur um 23 Prozent zulegten.
Bei anderen europäischen Autobauern gingen die Erlöse in dem Zeitraum um 7 Prozent zurück, bei den US-Herstellern sogar um 15 Prozent. Für die Studie wurden die Bilanzen der 17 größten Autokonzerne weltweit ausgewertet. mehr »

Richtig. Dreizylindermotoren gab es schon mal. In den Fünfziger Jahren, für Kleinwagen und Motorräder. Nichts Ernstes. Mittlerweile ist die Motorentechnik aber so ausgereift, dass man mit einem Liter Hubraum, auf drei schwindlige Zylinder verteilt, schon über 100 PS kommt – wie in den neuen kleinen Ford-Fiesta -Modellen auf 123 Pferdestärken oder 92 Kilowatt.
Mittlerweile stellte Sechszylinderspezialist BMW einen dreitöpfigen Anderthalbliter vor – dieser sei im Fahr- und Klangverhalten einem Sechszylinder ähnlicher als ein Vierzylinder. mehr »

Die deutschen Autohersteller wollen laut BMW-Einkaufsvorstand Klaus Draeger Elektroautos nur noch für Kurzstreckendienste bauen. Autos für die Langstrecke sollen demnach mit anderen Antrieben ausgerüstet werden.
“Das ist inzwischen Konsens unter den deutschen Herstellern und im Verband der Automobilindustrie”, so Draeger heute in der “Wirtschaftswoche”. mehr »
![[Green Motor] BMW plant Carsharing-Expansion: DriveNow soll Mitgliederzahl verdoppeln (Video)](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/03/carsharing_DriveNow_BMW-sixt.jpg)
Vor einer weiteren Expansion in neue Standorte will der Carsharing-Anbieter DriveNow die Zahl seiner Mitglieder von derzeit 81.000 deutlich ausweiten. „Wir wollen unsere Mitgliederzahl in Deutschland verdoppeln. Das ist ein ambitioniertes Ziel, aber wir sind auf einem guten Weg – der Januar sieht bereits gut aus“, sagte Andreas Schaaf, Geschäftsführer von DriveNow, im Gespräch mit der Automobilwoche. mehr »

China ist im vergangenen Jahr einer Studie zufolge erstmals der wichtigste Absatzmarkt für die deutschen Nobelhersteller BMW, Audi, Mercedes und Porsche geworden. Sie verkauften mit insgesamt 959.000 Neuwagen so viele Autos wie in keinem anderen Markt der Welt. China übertrumpfte damit beim Absatz der deutschen Nobelmarken die Märkte in Deutschland und den USA.
Das geht aus einer Untersuchung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen hervor. mehr »