300 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit und mehr Beschleunigung, damit verpasst sich der Maserati GranTurismo S den passenden Beinamen «Sport». Will heißen: Maserati hat den GranTurismo S aufgefrischt und in GranTurismo Sport umbenannt.
Die Leistung des 4,7 Liter großen V8-Motors steigt je nach Getriebekombination um bis zu 15 kW/20 PS auf 338 kW/460 PS und das maximale Drehmoment um bis zu 20 auf 520 Newtonmeter, teilt der italienische Autobauer mit. Dadurch verbessere sich die Beschleunigung und die Höchstgeschwindigkeit, die nun bei rund 300 km/h liegt. Das zweitürige Coupé ist wahlweise mit Automatik für mindestens 123 620 Euro oder mit elektrohydraulischem Schaltgetriebe zu Preisen ab 129 120 Euro erhältlich. mehr »

E-Bikes stehen ja eigentlich eher im Ruf, etwas für Leute zu sein, denen das Pedalentreten zu mühselig ist.
Dieses Image aber will man wohl mit Hilfe von High-End-Produkten wie dem Modell Wörthersee (?) von Audi (!) ändern – das Fahrrad sieht nicht nur elegant aus, sondern ist auch mit allem möglichen Elektronik-Schnickschnack ausgerüstet.
Wer sich auf das 21 Kilo schwere Gefährt schwingt, kann nämlich auf einem im Rahmen befindlichen Bordcomputer zugreifen, der per Touchscreen bedient wird. mehr »

Der italienische Autobauer Fiat und der japanische Konkurrent Mazda wollen bei der Entwicklung und dem Bau eines neuen Sportwagens kooperieren. Die geplante Neuentwicklung solle auf dem Heckantrieb des Mazda MX-5 aufbauen, teilten die beiden Unternehmen am Mittwoch gemeinsam mit.
Aussehen und Motor sollen sich nach Marke aber weiter unterscheiden. Beide Modelle sollen in Mazdas Werk in Hiroshima in Japan gefertigt werden. Den Produktionsstart für die Alfa Romeo-Marke des Fiat-Konzerns planen die Autobauer demnach für 2015. mehr »

Audi-Chef Rupert Stadler hat Pläne zum Umbau des Vorstands der VW-Tochter bestätigt. “Vor dem Hintergrund der Audi-Strategie 2020 wäre es fahrlässig, sich keine Gedanken über die Teamaufstellung zu machen”, sagte Stadler im Interview mit der “WirtschaftsWoche”. Gerüchte über einen Umbau des Vorstandes im Audi-Konzern kamen bereits nach der Ducati-Übernahme im April auf.
Stadler erklärte nun: “Wir wollen in China unseren Output mittelfristig auf 700.000 Autos pro Jahr ausbauen, die geplante Fabrik in Mexiko an unser System andocken, in den USA und Lateinamerika massiv wachsen.”Zudem sei mit Ducati eine Premiummarke erworben worden, die laut Stadler “eine wichtige Rolle spielen wird bei der Entwicklung zukunftsweisender Mobilitätskonzepte”. mehr »

Autozulieferer Bosch will bis 2016 unabhängig von asiatischen Herstellern Batterien für die Elektromobilität produzieren. Bis dahin werde man dazu Technologie und Wissen aus Japan nicht mehr benötigen, auf die Bosch heute noch angewiesen sei, sagte der Leiter von Boschs Kraftfahrzeugsparte, Bernd Bohr, dem Nachrichtenmagazin “Focus”. “In der Autoindustrie ist das so gut wie übermorgen.”
Bosch will in der zweiten Jahreshälfte erstmals selbst eine Lithium-Ionen-Batterie auf den Markt bringen, die zunächst für maritime Anwendungen gedacht ist.Beim Thema Energiespeicher für Elektroautos forscht der deutsche Konzern bislang mit dem koreanischen Samsung-Konzern. mehr »
![[Greeen Motor] Deutsche Bahn und Renault starten Carsharing-Service](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2010/04/renault-fluence-ze-elektro-auto__550.jpg)
Die Deutsche Bahn und der französische Autohersteller Renault planen einem Bericht zufolge ein gemeinsames Carsharing-Angebot in Berlin. Nach Informationen der “Wirtschaftswoche” wollen die Partner bis zu 100 kleine Elektroautos einsetzen.
Start des Projekts soll noch diesen Sommer sein. Renault bestätigte dem Bericht zufolge grundsätzlich Verhandlungen mit der Bahn über eine Carsharing-Allianz in Berlin. Ein Bahnsprecher sagte dazu am Samstag, angesichts der laufenden Verhandlungen wolle das Unternehmen keine Details nennen. mehr »
Nicht mehr ganz neu, aber nach wie vor, äußerst spaßig ist dieser TV-Werbespot des japanischen Herstellers Nissan, der die besonders gute, ähem sexy Federung von Nissan-Modellen bewirbt. Enjoy the show …

Die Idee, in den Rückspiegel noch etliche weitere Funktionen zu packen, ist nicht wirklich neu, aber mit dem Complete Car Bluetooth Rearview Mirror hat Chinavision die Messlatte, was alles geht, erst einmal ziemlich hoch gelegt.
Das Gerät kommt nämlich mit GPS, Wireless-Einpark-Kamera, Bluetooth für Telefonate, DVR und Media Player. mehr »

Als Lenker des größten deutschen Industriekonzerns hat Martin Winterkorn eine Machtfülle, die sich nur mit wenigen Spitzenämtern in Wirtschaft und Politik vergleichen lässt. Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen zeigt sich aber nicht nur in der Person des beinharten Managers, der Wettbewerber in aller Welt weiter das Fürchten lehren will. Die Belegschaft schätzt den VW-Boss als Führungsfigur, die nicht vergisst, wer eigentlich hinter den Rekordzahlen des Jahres 2011 steht. Die “Mannschaftsleistung” sei immer entscheidend, glaubt Winterkorn.
Dass der Weg nach ganz oben ohne Teamarbeit, doch vor allem ohne einflussreiche Förderer kaum gelingen kann, weiß Winterkorn nur allzu gut. Dem Ziehsohn von Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch werden gute Chancen eingeräumt, in fünf Jahren oberster VW-Kontrolleur zu werden. mehr »

Gewerkschaft und Betriebsrat wollen einen Kahlschlag beim Autobauer Opel nicht kampflos hinnehmen. Die IG Metall drohte dem Management am Freitag mit einer “harten Auseinandersetzung”, um alle Standorte in Deutschland zu erhalten. Opel hatte am Vortag bekanntgegeben, sein Erfolgsmodell Astra ab 2015 nur noch im günstigeren Ausland zu produzieren. Das nährt die Sorge vor einem baldigen Aus für das Werk in Bochum.
“Wenn es in Folge der Entscheidung Pläne gibt, das Bochumer Werk zu schließen, wäre das eine Kriegserklärung an 45.000 Menschen und an die Region”, sagte der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. mehr »
Der BMW-Konzern nimmt einem Bericht zufolge neue Standorten für Autofabriken unter die Lupe. Neben Brasilien prüfe der Vorstand den Bau neuer Produktionswerke in Mexiko und Osteuropa, berichtet das “Handelsblatt” heute unter Berufung auf Konzernkreise. Eine Entscheidung über die Kapazitätserweiterungen könnte in diesem Herbst fallen.
Die Präferenz für Mittelamerika sei zuletzt gestiegen, berichtet die Zeitung. Neben billigen Löhnen, einer günstigen Währung und einer etablierten Zulieferindustrie habe das Land noch einen großen Vorteil: Von Mexiko aus lässt sich fast ungehindert sowohl nach Südamerika, in die USA und nach Europa exportieren. mehr »
![[MotorBusiness] Opel soll Abzug von Corsa-Produktion aus Eisenach planen](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2009/12/opel-corsa_2009.jpg)
Der angeschlagene Autobauer Opel steht möglicherweise vor einer weiteren Produktionsverlagerung. Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” berichtet, lässt der Chef der General-Motors-Tochter, Karl-Friedrich Stracke, intern prüfen, ob er zum Modellwechsel nach dem Jahr 2014 die Fertigung des Kleinwagens Corsa aus Eisenach abzieht. Zuletzt hatte Opel bestätigt, dass die nächste Generation des Kompaktmodells Astra ab 2015 nur noch in Großbritannien und Polen produziert wird, nicht mehr im Stammwerk Rüsselsheim. mehr »