
China ist ein großes Land mit großen Städten darin. 25 Ortschaften hat die Regierung bereits vor zwei Jahren auserkoren, Motoren der Elektromobilität zu werden. Mit mäßigem Erfolg. Durch staatliche Förderung wurden dort 27.432 Vollelektrische und Hybride auf die Straße gebracht, 4.400 davon werden von Privatpersonen gefahren.
Eine Studie von „Research and Markets“ hat ergeben, dass chinesische Werke 2012 rund 24.800 Elektroautos gebaut haben, wovon 14.700 dem Transport von Personen dienen. Ins positive Licht gestellt: Das sind 94 Prozent mehr als im Vorjahr. mehr »

Volkswagen baut ein neues Werk in der chinesischen Stadt Changsha in der Provinz Hunan. Wie informierte Kreise am Samstag der Nachrichtenagentur dpa in Peking bestätigten, wird der Konzern die Pläne am Mittwoch offiziell ankündigen. Das Werk in der Heimatprovinz des chinesischen Staatsgründers Mao Tsetung werde mit einer Kapazität von 300.000 Autos ausgelegt. mehr »

Die Autoverkäufe auf dem weltweit wichtigsten Markt China sind im April weiter gestiegen. Im vergangenen Monat wurden 1,44 Millionen Pkw abgesetzt und damit 13 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie der Branchenverband CAAM am Donnerstag mitteilte. Damit wurden die Erwartungen leicht übertroffen.
Dazu kamen noch knapp 400.300 verkaufte Nutzfahrzeuge, ein Plus von 15 Prozent. Damit legte der Pkw-Markt zum Jahresstart bislang um 16 Prozent zu. In den ersten vier Monaten wurden 5,86 Millionen Autos und rund eine Million Nutzfahrzeuge verkauft.
Foto: Audi in China

Zumindest das grösste, das wir bisher gesehen haben. Ein besonders fleissiger chinesischer Heimwerker aus Xinjiang im äussersten Westen des Landes baute sich aus diversen Schrotteilen ein Riesenmotorrad für bis zu vier Passagiere zusammen. Besonders schnell fährt es nicht, man hört von etwa 40 km/h Spitzengeschwindigkeit – daher sind die ausreichend gross dimensionierten Stüzrädern an der Seiten des Hinterrades sicherlich eine gute Idee.
Die Haupträder sehen aus, als stammten sie von einem Traktor, der Flutlichtscheinwerfer vorne sorgt auch bei Nacht für klare Sicht. mehr »

Bei seinen Zukunftsplänen setzt der US-Autobauer General Motors am stärksten auf den amerikanischen Heimatmarkt. Nachdem die Opel-Mutter bereits Investitionen von mehr als 4 Milliarden Euro in Europa und 11 Milliarden Dollar (8,39 Mrd. Eur) in China angekündigt hatte, sollen in den Vereinigten Staaten 16 Milliarden (12,2 Mrd Euro) bis 2016 investiert werden. Das schrieb GMs Kommunikationschef Selim Bingol in einem vom “Wall Street Journal” am Sonntag veröffentlichten Brief. mehr »

Nach fünfjähriger Abwesenheit ist der Autobauer Opel auf die internationale Automesse in Shanghai zurückgekehrt. Die deutsche Traditionsmarke präsentiert in der Hafenstadt zehn Tage lang die drei Modelle Insignia Sports Tourer, Astra GTC und Zafira Tourer für den chinesischen Wachstumsmarkt.
Da die amerikanische Mutter General Motors <GM.NYS> stark mit Joint Ventures auf dem größten Automarkt der Welt vertreten ist, will Opel mit importierten Fahrzeugen aus Deutschland “nur einen Nischenmarkt” in China bedienen, wie Opel-Sprecher Johan Willems zum Auftakt der zehntägigen Auto Show der Nachrichtenagentur sagte. mehr »

Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet damit, dass China als inzwischen größter Automarkt der Welt die USA auch als größten Premiummarkt ablösen wird. Nach einer aktuellen Studie, die der Zeitschrift auto motor und sport vorliegt, wird sich der Premiummarkt in China von 1 246 000 Fahrzeugen im vergangenen Jahr auf 3 000 000 im Jahr 2020 fast verdoppeln. Das wäre ein Wachstum von jährlich zwölf Prozent. Damit wächst der Premiumsektor in China nach Einschätzung von McKinsey noch stärker als der chinesische Gesamtmarkt mit acht Prozent. mehr »

Der neue Range Rover, der erst seit Januar im Verkauf ist, hat sich bis Ende März weltweit bereits 13.000 mal verkauft. Damit übertrifft das Auto nach Angaben von Bernhard Kuhnt, Direktor European Operations von Jaguar Land Rover, alle Erwartungen. Laut Kuhnt ist das Auto sogar in einigen Ländern ausverkauft. In Deutschland habe der Range Rover bereits die Absatzzahl des Vorjahres erreicht, sagte Kuhnt der Zeitschrift auto motor und sport. In Österreich betrage die Lieferzeit schon ein Jahr. mehr »

Chinesen kaufen sich zwar reichlich in westliche Firmen ein, bei Fisker hat jetzt zumindest Geely „Nein Danke“ gesagt. Grund seien Vorgaben der US-Regierung, die als zu hart empfunden würden, berichtet autonews und beruft sich auf zwei nicht genannte Quellen.
Geely mochte sich demnach nicht daran versuchen, wie gefordert Produktion und Jobs in Delaware zu steigern. Das sei die Bedingung für einen Kredit über 520 Millionen Dollar. mehr »

Der Kampf um den Anschnallgurt ist längst entschieden. Der Slogan „Erst gurten, dann spurten“ hat Früchte getragen, kaum jemand entzieht sich der Gurtpflicht. Zumindest hierzulande. In China verspricht sich eine Firma erfolgt mit T-Shirts, die Polizisten glauben machen, der Träger habe sich brav angeschnallt. Ein Gurt-Fake. Ein Sicherheitsrisiko.
Eine Gurtpflicht kennt nämlich auch die chinesische Straßenverkehrsordnung. Plumpe Gurtmuffel werden von der Polizei überführt. Denen soll das T-Shirt Bußgeld ersparen, weil sich schlicht nicht erwischt werden, so die Theorie. mehr »

Europas größter Autohersteller Volkswagen rechnet in den nächsten drei bis fünf Jahren mit einem Wachstum des chinesischen Automarktes von sechs bis acht Prozent. “Unser Ziel ist es, mindestens so schnell zu wachsen wie der Gesamtmarkt”, sagte der neue VW-China-Chef, Vorstandsmitglied Jochem Heizmann, am Donnerstag vor Journalisten in Peking und machte deutlich, dass Europas größter Autobauer als Marktführer in China eigentlich auch stärker zulegen möchte. “Unsere Ziele sind ein bisschen ehrgeiziger.” Die Bedeutung des größten Automarktes der Welt für Volkswagen werde durch das starke Wachstum und die gleichzeitige Schäche des europäischen Marktes noch zunehmen.

China ist im vergangenen Jahr einer Studie zufolge erstmals der wichtigste Absatzmarkt für die deutschen Nobelhersteller BMW, Audi, Mercedes und Porsche geworden. Sie verkauften mit insgesamt 959.000 Neuwagen so viele Autos wie in keinem anderen Markt der Welt. China übertrumpfte damit beim Absatz der deutschen Nobelmarken die Märkte in Deutschland und den USA.
Das geht aus einer Untersuchung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen hervor. mehr »