
Mercedes rührt die Werbetrommel für die Klein-Limousine CLA: Exklusiv für den deutschen Autohersteller produzierte der populäre US-Regisseur Casey Neistat eine vierteilige Werbespot-Serie, die den Werdegang seines ersten Auto-Spots dokumentieren soll.
Der erste Clip ist eine Zeitreise und gleichzeitige Erklärung, warum sich der Cineast zum ersten Mal an eine Autowerbung wagt. Dafür öffnet Neistat sein persönliches Fotoalbum und reist mit Bildern und Videos in die Vergangenheit – zu den sechs Autos, die er zuvor besaß.
Im zweiten Clip fährt Neistat nach Deutschland und besucht das Mercedes-Benz Museum, wo er sein Skateboard richtig ausfahren kann – und outet sich als “horrible driver” …
Hier schon mal die Clips Nummero 1 “Explanation” und der zweite Spot “Research”

Der Autobauer Mercedes-Benz peilt im laufenden Jahr einen neuen Absatzrekord in den USA an. Ziel sei es, über 300.000 Fahrzeuge zu verkaufen, erklärte eine Mercedes-Sprecherin am Freitag in Stuttgart zu einem entsprechenden Bericht von “Autogazette.de”. “Wir sind optimistisch, dass uns dies gelingt”, zitierte das Portal Mercedes-USA-Chef Steve Cannon.
Im vergangenen Jahr wurden auf dem US-Markt 274 134 Autos von der Marke mit dem Stern verkauft. mehr »

Je älter die Kinder, desto größer das Spielzeug. Auf diese Formel gründen Sportwagenhersteller wie Ferrari oder Lamborghini ihre Existenz. Jetzt mischt neben den Supersportwagen auch ein neuer Geländewagen aus dem Hause Daimler mit.
Weil die Scheichs am Golf zum Spielen gern in den großen Sandkasten vor ihrer Haustür gehen – in die Wüste -, lockt sie Mercedes nun mit einem Offroad-Giganten, wie man ihn selbst in Dubai noch nicht gesehen hat: dem G 63 AMG 6×6.

Keine Wüste ist ihm zu wild
Für die Fahrt durch Sand haben die Schwaben den dienstalten Geländegänger zum Dreiachser umgerüstet und damit die Traktion um satte 50 Prozent gesteigert: Wenn sechs 37-Zoll-Reifen durch den Dreck wühlen und fünf Differentialsperren die Kraft verteilen, dann ist selbst einem vier Tonnen schweren Koloss wohl keine Wüste zu wild.
Seine Tauglichkeit auf rauem Terrain beschert dem mehr »

Frühlingsgefühle bei Daimler - Mercedes-Benz im April deutlich im Aufwind: Im April 2013 konnte der Daimler-Ableger 116.566 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefern. Dies markiert ein Verkaufsplus von 11,7 Prozent, derart viele Autos verkaufte Mercedes in keinem April zuvor, wie teilte der Autobauer heute mitteilte.
Seit Jahresbeginn wurden demnach 441.464 Fahrzeuge abgesetzt, ein Plus von 5,6 Prozent.

Der Volkswagen-Konzern bleibt nach einer Studie des Center of Automotive Management (CAM) der mit Abstand innovativste Autokonzern der Welt. Die Wolfsburger überzeugten durch eine besonders hohe Zahl und durch die technologische Breite ihrer Innovationen, sagte CAM-Geschäftsführer Stefan Bratzel zur Preisverleihung in Frankfurt.
VW habe im vergangenen Jahr seine Innovationskraft anders als fast alle anderen Konzerne gegenüber dem Vorjahr sogar noch gesteigert.
Als “Innovationsstärkste Marke” wurde Mercedes-Benz ausgezeichnet. Audi verbesserte sich deutlich und wurde in dem Ranking nach einem achten Platz im Vorjahr Zweiter vor Vorjahressieger BMW.
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Foto-Gallerie: Concept Car VW XL1 bei der Hannover Messe 2013
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In der Rangliste der 18 Autokonzerne folgt Daimler auf Platz 2 vor Toyota und der Opel-Mutter General Motors (GM). Auf Platz 5 rangiert BMW. Schlusslicht ist Suzuki. mehr »

Das schlechte Abschneiden des Mercedes-Benz-Transporters Citan bei einem Crash-Test könnte auch für Konzernchef Dieter Zetsche Folgen haben: Im Unternehmen wächst die Kritik an dem Daimler-Chef. Das Nachrichten-Magazin “Der Spiegel” zitiert einen hochrangigen Manager mit den Worten: “Der Dieter kann es nicht.” Der Aufsichtsrat hat Zetsches Vertrag zwar erst vor kurzem um drei Jahre verlängert. Doch ein Aufsichtsrat sagt: “Wenn es so weitergeht, müssen wir neu nachdenken.” mehr »

Der Daimler-Konzern hat Gespräche mit dem Wettbewerber Renault über die Produktion eines gemeinsamen Fahrzeugs in Düsseldorf aufgenommen. “Renault hat bereits großes Interesse an einer Zusammenarbeit bei großen Transportern bekundet, und wir haben das Interesse gerne aufgenommen, die ersten Gespräche laufen”, sagte Daimler-Sprecherin Uta Leitner der “Rheinischen Post”. mehr »

Mercedesfahrer hatten schon immer ein Problem, das Rolls Royce-Eignern, Jaguar-Besitzern und schnöden VW-Benutzern fremd ist: Der Diebstahl ihres persönlichen Statussymbols von der Motorhaube. Oh Schreck, der Stern ist weg! Die Lösung des Übels ist simpel wie genial. Selbst abschrauben statt knicken lassen.
Erfunden haben’s Spanier von Libelleq. Was wenn man den Stern rechtmäßig abnimmt und in der Jackentasche sicher und legal nach Hause trägt, fragten sie sich vor 25 Jahren schon? Das neueste Modell aus Valencia wurde nun mit der Produktbezeichnung „Detachable Emblem System“ kurz D.E.S. versehen. Ein „SLS AMG Coupé Electric Drive“ hieße mit dieser Sonderausstattung „SLS AMG Coupé Electric Drive D.E.S.“.
Die Absatzkrise in Europa könnte dem Autobauer Daimler die zweite Gewinnwarnung binnen weniger Monate bescheren. Weil vor allem die Geschäfte auf dem Heimatkontinent schlechter laufen als erwartet, könnte der Konzern seine Gewinnerwartung noch in diesem Monat kappen. Man werde die marktbezogenen Annahmen für das laufende Jahr prüfen mehr »

Aufbruchsstimmung und selbsttragende Karosserie – nach dem Zweiten Weltkrieg brachte Mercedes ein Großserien-Auto für den Mittelstand: den Ponton-Mercedes. 1953 startete die moderne Baureihe durch.
1953 herrscht Aufbruchstimmung. Edmund Hillary und Sherpa Tenzing besteigen den Mount Everest, die Augsburger Puppenkiste lüpft erstmals ihren Vorhang. Die Lufthansa hebt ab zu einem Unternehmensneustart, und erste Exemplare eines Autos schwärmen auf die Straßen der noch jungen Bundesrepublik aus. Es soll zum Klassiker werden. Die Rede ist vom Ponton-Mercedes. mehr »

Here we go, folks: Mercedes hat nun also endlich offiziell seine neue elektrische B-Klasse enthüllt. Und zwar bei der New York Autoshow.
Der Antriebsstrang der Elektro-Version des Kompaktvans aus Stuttgart stammt vom kalifornischen Kult-Elektro-Sportwagen-Pionier Tesla, an dem Daimler seit 2009 beteiligt ist. Die Elektro-B-Klasse soll Anfang 2014 zum Händler rollen – zunächst aber nur in den USA. Wann das E-Car nach Europa kommt und was der Stromer kosten wird ist leider noch nicht bekannt.

Der Golf! Der Golf! Der Golf! „World car of the Year“ ist der kleine Freund geworden. Mit Tusch und Tata hat er sich vor die Mercedes A-Klasse, den Porsche Boxter und den Toyota GT 86 gesetzt. Während der New York International Auto Show bekam er dafür eine gold-schwarze Pyramide aufs Dach gesetzt, die Herrchen aus Wolfsburg hielten binnen Sekunden einen Pokal in Armen. Aber sonst? Was war das denn?
Die Show mit Tusch und Tata blieb nämlich aus. Zwar wurde der Name des Gewinners – Spannung, Spannung – erst nach dem Aufreißen eines Briefumschlags verkündet. Doch was folgte war Präsentationsleere.
