
Die australische Fluggesellschaft Qantas hat alle Flüge mit dem Riesenairbus A380 gestoppt, weil Mechaniker Haarrisse in den Tragflächen einer Maschine entdeckt haben. Die zehn Maschinen sollen nach Reparaturen nächste Woche wieder zum Einsatz kommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Risse hätten die Flugsicherheit nicht beeinträchtigt.
Die 36 Risse seien bei einer Routineuntersuchung an einer Maschine entdeckt worden, die nach schweren Luftturbulenzen über Indien in Singapur gelandet war. Es handele sich nicht um dieselbe Art von Haarrissen, die auf A380-Tragflächen in Europa entdeckt worden waren, teilte eine Qantas-Sprecherin mit.
Foto Qantas

Der japanische Autobauer Toyota gibt wieder Gas: Nach harten ersten Monaten in Folge der Naturkatastrophen in Japan und Thailand sowie des starken Yen rechnet der Branchenprimus für das am 31. März endende Geschäftsjahr mit höheren Erlösen als erwartet. So dürfte sich der Nettogewinn auf 200 Milliarden Yen (2 Mrd Euro) belaufen, elf Prozent mehr als noch im Dezember prognostiziert.
An Umsatz werden jetzt 18,3 statt 18,2 Billionen Yen angepeilt, wie der Autobauer am Dienstag mitteilte. mehr »
Trotz inzwischen mehr als 50 Umweltzonen ist die Luft in Deutschland 2011 zu stark mit Feinstaub und Stickstoffdioxid belastet gewesen. Die Feinstaubwerte lagen dabei sogar über dem Niveau der Jahre 2007 bis 2010.
Die Feinstaubwerte waren 2011 trotz Umweltzonen zu hoch. Das ergab eine erste Auswertung des Umweltbundesamtes (UBA) von Messdaten der Länder und des UBA. Vor allem in Städten und Ballungsräumen wurden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid zu häufig überschritten, hieß es.
Beim Feinstaub lagen demnach 42 Prozent der verkehrsnahen Messstationen über dem zulässigen Tagesgrenzwert – dieser erlaubt nur 35 Tage mit über 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft. Beim Stickstoffdioxid lagen 57 Prozent der Stationen in Städten über dem erlaubten Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm. mehr »
Der geländegängige Hybrid-Kombi Peugeot 508 RXH kostet mindestens 41 900 Euro. Das hat der französische Hersteller jetzt mitgeteilt. Auf den Markt kommt der Wagen Anfang April.
Für einen Aufschlag von rund 9000 Euro auf den vergleichbar motorisierten 508 SW gibt es den Franzosen nicht nur mit mehr Bodenfreiheit und Design im SUV-Stil. Vor allem rüstet Peugeot sein Flaggschiff dafür mit einem Hybrid-Antrieb auf. Genau wie im 3008 wird dafür ein 2,0 Liter großer Diesel mit 120 kW/163 PS mit einem Elektromotor an der Hinterachse kombiniert. Der leistet 27 kW/37 PS, sorgt auf schlechtem Grund für Allradantrieb und kann den Kombi auf kurzen Strecken auch alleine bewegen. Bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h kann der 508 RXH deshalb vier Kilometer rein elektrisch fahren.
Das Teamwork aus Elektroantrieb und Benziner senkt den Verbrauch nach Werksangaben auf 4,1 Liter und den CO2-Ausstoß auf 107 g/km. Gleichzeitig verbessern die beiden Antriebe auch das Spurtverm

Dem US-Autobauer General Motors (GM) ist ein steiler Aufstieg aus der Krise gelungen. Laut einem Zeitungsbericht wird der Mutterkonzern von Opel für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund acht Milliarden US-Dollar ausweisen, wenn er am 16. Februar die Bilanz veröffentlicht. Dies wäre ein Rekordergebnis in der mehr als 100-jährigen Unternehmensgeschichte, schreibt das “Wall Street Journal” in seiner Online-Ausgabe am Montag mit Verweis auf Personen, die die Zahlen gesehen haben.
Zudem nähere sich der Autohersteller, der vor rund drei Jahren noch kurz vor dem Aus gestanden hatte, dem Ziel der 10-Milliarden-Marke. mehr »

Der japanische Autobauer Mitsubishi will Medienberichten zufolge künftig keine Autos mehr in Europa bauen. Der Konzern plane, die Fertigung von Kleinwagen und Geländelimousinen an seinem Produktionsstandort in den Niederlanden voraussichtlich 2013 einzustellen, berichtete unter anderem die gewöhnlich gut informierte japanische Wirtschaftszeitung “Nikkei” am Montag.
Es wäre das erste Mal, dass ein großer japanischer Autobauer seine Produktion in Europa beenden würde. Stattdessen wolle sich Mitsubishi Motors stärker auf Wachstumsmärkte wie Russland und China konzentrieren. mehr »

Endlich mal ein Navi, das auch optimsch was hermacht. Das Garmin 3490LMT wirkt mit seinem nur neun Millimeter schlanken Gehäuse und dem großen 10,9- Zentimeter-Touchscreen-Display auf den ersten Blick fast wie das Apple iPhone 4.
Auch die Bedienung ist fast “Apple-esque) über geht geht über die neue Navi-Software Guidance 3.0. sehr flüssig und schnell. Zudem stecken in dem Garmin-Gerät verbesserte Suchfunktionen, wie etwa das „Quick Search”-Feature, das auf Basis der Suchhistorie Vorschläge zu Fahrtrouten macht.
Ein weiteres Highlight ist die Funktion „MyTrends”, die sich an häufig angesteuerte Ziele erinnert und versucht, wahrscheinliche Fahrtziel zu ermitteln, sobald sich der Wagen in Bewegung setzt. Ausserdem clever ist der integrierte Staumelder “3D Traffic”, Verkehrsflussdaten auf einer gewählten Route mit aktuellen Verkehrsinfos kombiniert, um Stau-Umfahrungen besser berechnen zu können.
Der Preis des Garmin 3490LMT liegt derzeit bei rund 300 Euro bei Web-Händlern wie etwa Amazon.de.

Endlich mal ein Navi, das auch optimsch was hermacht. Das Garmin 3490LMT wirkt mit seinem nur neun Millimeter schlanken Gehäuse und dem großen 10,9- Zentimeter-Touchscreen-Display auf den ersten Blick fast wie das Apple iPhone 4.
Auch die Bedienung ist fast “Apple-esque) über geht geht über die neue Navi-Software Guidance 3.0. sehr flüssig und schnell. Zudem stecken in dem Garmin-Gerät verbesserte Suchfunktionen, wie etwa das „Quick Search”-Feature, das auf Basis der Suchhistorie Vorschläge zu Fahrtrouten macht.
Ein weiteres Highlight ist die Funktion „MyTrends”, die sich an häufig angesteuerte Ziele erinnert und versucht, wahrscheinliche Fahrtziel zu ermitteln, sobald sich der Wagen in Bewegung setzt. Ausserdem clever ist der integrierte Staumelder “3D Traffic”, Verkehrsflussdaten auf einer gewählten Route mit aktuellen Verkehrsinfos kombiniert, um Stau-Umfahrungen besser berechnen zu können.
Der Preis des Garmin 3490LMT liegt derzeit bei rund 300 Euro bei Web-Händlern wie etwa Amazon.de.

Die Motorrademesse in Leipzig ist am Sonntag mit einem Besucherminus zu Ende gegangen. Gezählt wurden 49.000 Gäste, fünf Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Veranstalter am Sonntag in Leipzig mitteilte. Eine Rekordzahl von 268 Aussteller hatte seit Donnerstag die neusten Zweiradmodelle sowie Urlaubsideen für Biker vorgestellt.
Für den Besucherrückgang machte ein Sprecher vor allem die Kälte verantwortlich. “Vor allem am Freitag sind viele Biker aus Westdeutschland und Berlin nicht angereist, weil sie nicht bei Glatteis und Schnee steckenbleiben wollten”, sagte er. mehr »

Die niedersächsische Staatskanzlei könnte nach Informationen des “Spiegel” früher als bisher angenommen von den später gescheiterten Plänen Porsches zur Übernahme von Volkswagen gewusst haben. Der damalige Chef der Wirtschaftsabteilung der Staatskanzlei, Mathias Middelberg, habe Ministerpräsident Christian Wulff im Februar 2008 mitgeteilt, dass Porsche die Übernahme von bis zu 80 Prozent der VW-Anteile anstrebe, berichtet das Magazin.
“Mittelfristiges Ziel von Porsche ist der Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags”, für den Porsche “in der Regel 75 Prozent, hier gegebenenfalls 80 Prozent” der VW-Stammaktien benötigte, zitiert der “Spiegel” aus dem Vermerk Middelbergs. mehr »

Der Autokauf bleibt überwiegend Männersache: Die Hersteller machen laut einer Studie keine Fortschritte bei dem Versuch, mehr Frauen für Neuwagen zu interessieren. Im vergangenen Jahr war nur jeder dritte (33,4 Prozent) private Käufer eines neuen Autos weiblich, ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (34,2 Prozent).
Das ergab eine dpa vorliegende Studie des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen auf Basis von Daten des Kraftfahrt-Bundesamts. CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer macht dafür unter anderem eine Fokussierung der deutschen Autobauer auf PS-stärkere Modelle und kompakte Geländewagen (SUVs) verantwortlich. mehr »
Daimler, Volkswagen und Renault prüfen eine mögliche Zusammenarbeit bei der Transporterproduktion. “Wir wollen mit VW in diesem Jahr entscheiden, ob wir unsere Kooperation bei den großen Transportern fortsetzen”, sagte Daimler-Transporterchef Volker Mornhinweg der Fachzeitung “Automobilwoche”. mehr »