
Grafik: popularmechanics
Autohersteller, die nie tausende Autos in die Werkstätten rufen, bauten offenbar simples Blechspielzeug. Jeder anerkannte Konzern ruft und ruft und ruft. Und zwar immer öfter. 2012 gab es in den USA 586 Rückrufaktionen. Der Trend geht seit 20 Jahren nach oben, aus Kundensicht also nach unten.
Autos gehen in Flammen auf, Bremsen versagen – man hört davon. Doch oft fußen die Aktionen auf weit weniger existentiellen Problemen. Da können beispielsweise lediglich zwei Seiten in der Gebrauchsanweisung ein Fehlerchen enthalten. Vor allem in den USA und bei pensionieren Lehrern ein no go. mehr »

Ob das etwas für den Muttertag ist? Oder doch für Vatertag? Zum 18.? Ein Alkoholtester in Geschenkpapier. Oder ist das zu sehr Winken mit dem Begrenzungspfahl? Wie auch immer, wir wollen unseren Lesern Produkte aus dem Hause AlcoControlEurope ans Herz legen.
Beziehungsweise an den Mund. Mit dem wird ja erst getrunken und dann gepustet. Mit dem eigenen, persönlichen Mundstück. ACE ist, so lernen wir, nicht allein ein Vitamintrunk, sondern Trinkers Freund. „Für Jung bis Alt“, schreibt die Firma“, ein „perfekter Begleiter“ für die Party. mehr »

150 Dollar im Eimer weil’s nicht klappt. Vati passt nicht in den Kindersitz! Dabei hat er doch extra Modell Batman angeschafft. Natürlich hatte er die Sicherheit seines Nachwuchses im Sinn. Doch um ehrlich zu sein: Er wollte selbst Spaß haben.
Sicher wie in Batmans Armen können Comicsüchtige ihre Kinder durch Gotham, äh, Stuttgart oder Weilimdorf kutschieren. Wobei der Superheld gleichzeitig eine Trinkflasche fest im Griff behält. mehr »

Na das werden wir gleich mal facebooken! Und twittern! So etwas! Das geht doch nicht! Autofahrer von der Zivilisation abzuschneiden! Was denken die US-Aufsichtsbehörden eigentlich, wer sie sind? Die wollen doch tatsächlich, dass Autos ihre Fahrer vom Internet abschneiden, solange das Fahrzeug rollt. Der Sicherheit halber. Zensur!
Ganz so wild ist es noch nicht. Zugegeben. Die US-Behörde NHTSA bittet derzeit höflich darum, Facebook, twitter und Co zu blockieren. Generell sollten Displays so angebracht werden, dass Fahrer ihre Augen nicht ständig von der Fahrbahn abwenden. Die Rede ist von maximal 12 Sekunden für die Eingabe einer Adresse in ein Navi. mehr »
Im Streit um entzündliches Kältemittel für Klimaanlagen hat der Hersteller Honeywell die Bauweise von Daimlers Autos für mögliche Risiken verantwortlich gemacht. Grund für Daimlers Verzicht auf die umweltfreundliche Substanz sei, dass “Daimler ein bauartbedingtes Problem bei der Verwendung” habe, sagte Honeywell-Manager Tim Vink heute dem Fachmagazin “Autogazette”. mehr »

Die allermeisten Autofahrer sind schon einmal schneller als 200 km/h gefahren. Nach einer aktuellen Umfrage der Zeitschrift auto motor und sport unter ihren Lesern sind bereits 90 Prozent wenigstens einmal in ihrem Leben schneller als 200 km/h unterwegs gewesen.
Dagegen sind nur drei Prozent der Leser bislang nie schneller als 180 km/h gefahren, weitere sieben Prozent sind unter 200 km/h geblieben. mehr »

Mercedesfahrer hatten schon immer ein Problem, das Rolls Royce-Eignern, Jaguar-Besitzern und schnöden VW-Benutzern fremd ist: Der Diebstahl ihres persönlichen Statussymbols von der Motorhaube. Oh Schreck, der Stern ist weg! Die Lösung des Übels ist simpel wie genial. Selbst abschrauben statt knicken lassen.
Erfunden haben’s Spanier von Libelleq. Was wenn man den Stern rechtmäßig abnimmt und in der Jackentasche sicher und legal nach Hause trägt, fragten sie sich vor 25 Jahren schon? Das neueste Modell aus Valencia wurde nun mit der Produktbezeichnung „Detachable Emblem System“ kurz D.E.S. versehen. Ein „SLS AMG Coupé Electric Drive“ hieße mit dieser Sonderausstattung „SLS AMG Coupé Electric Drive D.E.S.“.

Manchem ist es lästig, im Flugzeug das Smartphone auszuschalten. „Wie soll mein kleines Telefon dem Flieger gefährlich werden?“ Hugo Teso hat’s ausprobiert und kam zum Ergebnis: Android kann den Autopilot attackieren.
Ein Hacker mit Fensterplatz könnte das Flugziel ändern oder gar einen Crash mit einem anderen Flugzeug herbeiführen, belegt Teso. Freilich hat er dies nur am Simulator ausprobiert, doch als Ex-Pilot mit 12 Jahren Flugerfahrung weiß er, wovon er spricht. mehr »

Manchem ist es lästig, im Flugzeug das Smartphone auszuschalten. „Wie soll mein kleines Telefon dem Flieger gefährlich werden?“ Hugo Teso hat’s ausprobiert und kam zum Ergebnis: Android kann den Autopilot attackieren.
Ein Hacker mit Fensterplatz könnte das Flugziel ändern oder gar einen Crash mit einem anderen Flugzeug herbeiführen, belegt Teso. Freilich hat er dies nur am Simulator ausprobiert, doch als Ex-Pilot mit 12 Jahren Flugerfahrung weiß er, wovon er spricht. mehr »

Wer mit seinen Fingern am Handy rumfummelt, kann das Autolenkrad nicht fest in Händen halten. Deshalb gibt es ja das Handyverbot. Nur: Es nützt nicht viel. Strafe schreckt offenbar nicht ab. Vielversprechender ist, wenn man das Handy selbst gegen die Handynutzung einsetzt. Die Firma Origo setzt dabei auf eine Art Handy-Panzerschrank: Ist das Gerät nicht eingesperrt, springt das Auto nicht an.
Origosafe nennt das Unternehmen seine kleine Verhinderungshilfe. Es soll Probleme vorhandener Hände-vom-Handy-Apps umschiffen. Die erweisen sich nicht als hilfreich, wenn ein Handy beispielsweise zwangsabschaltet, sobald es eine zu rasche Bewegung des Besitzers wahrnimmt. Der ärgert sich, wenn er im Bus sitzt und seine Verbindung zur Außenwelt abbricht.

Motorradfahrers Horror ist, übersehen zu werden. Der US-Tüftler Jon Ostojc hat Blinklichter entwickelt, die für mehr Sicherheit sorgen sollen als bisherige. Sie werden schlicht am Ende des Lenkers montiert und sind somit besser sichtbar.
Muza Moto Blinker heißt das stylische Bauteil. LED blinken in vier Richtungen: Nach vorne, hinten, wahlweise links oder rechts, und nach unten. Warum dorthin? In der Dunkelheit verwandle sich der Asphalt gewissermaßen in einen vergrößerten Blinker, sagt der Erfinder. mehr »
![[AutoMotorTech] Volvo bremst automatisch -für Radfahrer](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2013/03/volvo.jpg)
Volvo hat ein neues automatisches Bremssystem vorgestellt, das den etwas uneleganten Namen “Pedestrian and Cyclist Detection with full auto brake” trägt.
Etwas Ähnliches gibt es zwar bereits für Fußgänger, aber mit Hilfe von neuer Software, die schnellere Bildverarbeitung erlaubt, kann Volvo nach eigenen Angaben nun auch “bestimmte” Gefahrensituationen mit Radfahrern erkennen lassen.

Das System, das aus einem Radargerät, einer Videokamera und einer zentralen Steuerung besteht, soll erkennen können, wenn Radfahrer plötzlich den Weg des Autos zu kreuzen drohen und gibt dann ein Warnsignal und steigt für den Fahrer in die Bremsen. mehr »