Mercedes rührt die Werbetrommel für die Klein-Limousine CLA: Exklusiv für den deutschen Autohersteller produzierte der populäre US-Regisseur Casey Neistat eine vierteilige Werbespot-Serie, die den Werdegang seines ersten Auto-Spots dokumentieren soll.
Der erste Clip ist eine Zeitreise und gleichzeitige Erklärung, warum sich der Cineast zum ersten Mal an eine Autowerbung wagt. Dafür öffnet Neistat sein persönliches Fotoalbum und reist mit Bildern und Videos in die Vergangenheit – zu den sechs Autos, die er zuvor besaß.
Im zweiten Clip fährt Neistat nach Deutschland und besucht das Mercedes-Benz Museum, wo er sein Skateboard richtig ausfahren kann – und outet sich als “horrible driver” …
Hier schon mal die Clips Nummero 1 “Explanation” und der zweite Spot “Research”

Das ein oder andere Milliönchen scheint bei Facebook jederzeit in der Kriegskasse zu sein. Laut Techcrunch verhandeln die Amerikaner mit der Traffic-App Waze darüber, ob der Große den Kleinen kaufen darf. Bis zu einer Milliarde Dollar stehen im Raum. 1.000.000.000$.
Waze weist 47 Millionen Nutzer vor, die die App monatlich 751 Millionen mal nutzen. Da geht also etwas, was Begehrlichkeiten von FB weckt. Schließlich will und muss die Firma mobil und dynamisch sein. Angeblich wird bereits seit 6 Monten verhandelt.
Techcrunch beruft sich auf drei israelische Tageszeitungen, die alle in Hebräisch erscheinen. Einer der Knackpunkte sei, ob Waze in Israel ansässig bleibt oder in die USA abwandern würde. mehr »

Toyotas Nobel-Marke LEXUS goes global – in Sachen Marketing und verpasst sich eine weltweite Markenkampagne, die sich globaler Medien bedient: Der crossmediale Auftritt wird auf TV-Sendern, in Print-Medien und im Internet zu sehen sein und greift auf völlig neue Art und Weise den Markenanspruch des japanischen Automobilherstellers auf. mehr »

Wer war vor kurzem in Nottinghamshire, Great Britannien? Eine Häufung von Schlaglöchern bemerkt? Vornehmlich auf Radwegen? Falls nicht, fällt diese Erklärung dafür weg, warum Sam Pearce eine Federung fürs Fahrrad erfunden hat, die im Rad selbst ansetzt.
Bei seinem „Loopwheels“ ersetzen drei Federn die Speichen und sorgen so für mehr Fahrkomfort, verspricht der Brite. Er erfinde das Rad neu, sagt er ganz unbescheiden. „Das meine ich ernst!!“ (Die zwei Ausrufezeichen stammen von ihm.)

Chef, da war irgendwas in deinem Frühstück. Oder haste was geraucht? Jedenfalls stimmt etwas nicht mit dir. Du gibst doch sonst solche Texte nicht in Auftrag. Oder anders gefragt: Fruchtsalat gefällig? Lecker Ananas. Banane. Zum Glück keine Kirschen, keine Erdbeeren.
Und Chef, bitte beherzige die Warnung: „Do not try this at home!“ Mit keinem deiner Rost-Opel!

Vielleicht ist es gerecht, für seinen Koffer im Flugzeug extra zu bezahlen. Leute ohne Gepäck kommen günstiger weg. Ist doch gemein, dass die für Förderband und Träger zahlen müssen, obwohl sie die nicht brauchen….
Aber nein, um Gerechtigkeit geht es den Airlines ganz offensichtlich nicht, wenn sie 25 Dollar pro Köfferchen und Strecke kassieren. Es geht ums Geld. Weil der Sprit ja so teuer geworden sei und Kunden keine höheren Ticketpreise mögen. 3,4 Milliarden sollen US-Fluglinien 2012 an Koffergeld eingesackt haben.

Wie heißt noch gleich dieser Fisch, der mit offenem Breitmaul im Ozean herum schwimmen? Walhai oder so. Wäre doch ein hübscher Spitzname für den TF-X. „Walhai – von Terrafugia.“ „Walhai der Lüfte.“ Akut könnte die Suche nach einem Kosenamen werden, falls der Senkrechtstarter der Firma eines Tages tatsächlich senkrecht startet.
Ein Auto mit Drang nach Oben, das wäre zu wenig für Visionäre sein. Nein, Elektromotoren sollen den Wagen in die Höhe lupfen, bevor Benziner für Vortrieb sorgen. Flott voran reist man mit über 300 Stundenkilometer. Damit wird der ein oder andere Sportpilot locker überholt. mehr »

911er-Modell-Offensive zum Jubiläumsjahr: Vor 50 Jahren debütierte der “Elfer” in Frankfurt auf der IAA, vor 40 Jahren debütierte auf der selben Automesse der erste 911 Turbo-Prototyp. Nun bringt der schwäbische Sportwagenbauer mit der neuesten Auflage des 911 Turbo und Turbo S die nächsten Top-Modelle des 911er auf den Markt.
Die neuste 911-Turbo-Generation kommt mit neuem Allradantrieb, aktiver Hinterachslenkung, adaptiver Aerodynamik, Voll-LED-Scheinwerfern und bis zu 560 PS starken Sechszylinder-Boxer-Motoren mit doppelter Turboaufladung.

Richie Trimble hat offensichtlich höchstes Vertrauen in sein Können als Radfahrer, sonst würde es sich niemals in den Sattel seines Eigenbaus schwingen. Der gute Drahtesel ist stolze 4,4 Meter hoch. Genug, um den Titel „Stoopid Tall Bike“ zu tragen. Trimble selbst firmiert als „King of CicLAvia“, einem Radlerfestival in LA.
Ein Foto genügt freilich nicht, um die Ausmaße des Rades und den Mut des Fahrer zu dokumentieren. Dazu muss schon ein Video her. Und zwar ein Vierminüter.

Von vielen Schreibtischen hört man es, dieses zarte „Pling, pling, pling, pling“. Dann spielt der Kollege mal wieder mit dem Newtonpendel und lässt schaukelnde Kugeln aneinander stoßen (vielleicht ohne zu wissen, dass der alte Isaac dahinter steckt). Helmhersteller Shark zeigt uns, dass das System nicht zwangsläufig meditativ wirkt.
Fünf Motorradfahrer, kopfüber an die Decke gehängt, bereiten einen vergleichbaren Spaß, wenn sie den unelastischen Stoß vorführen. Allerdings erzeugen die Helme kein metallenes Pling, sondern ein – dem Video ist das nicht zu entnehmen. Human und meditativ wollen wir das Geschaukel auch nicht nennen.

Die Bilder, wie sich eine Rakete anscheinend langsam aus einer Startrampe schiebt – ach, wunderbar! Wollen wir stattdessen einen „Grasshopper“ hüpfen sehen? Das Insekt der US-Firma SpaceX legte beim jüngsten Test einen satten Sprung in 250 Meter Höhe hin. Bis in den Orbit ist es weit, doch dem Gerät gelang eine saubere Punktlandung.
SpaceX ist mit Test Numero fünf seinem Ziel entgegen gesprungen, eine wieder verwendbare Rakete zu bauen. Mit der könnten zukünftig Wurstkonserven und Spaghetti zur Raumstation ISS geflogen werden. Im März war der „Grasshopper“ noch deutlich niedriger geblieben, Ende 2012 gar nur wenige Meter in die Höhe geschnellt.

Percussionisten und Lenkradtrommler hergehört: Euer Auto wird zum Schlagzeug. „Smak Attack“ verwandelt das Steuer in ein veritables Drumset. Ihr könnt auf acht Sensoren eindreschen oder sie sanft antippen, wie es Rhythmus, Laune und Verkehrssituation erfordern.
Dabei habt ihr die Wahl: Ihr könnte bei einem Song aus euren elektronischen Plattensammlung mittrommeln, euch beim Karaoke -Trommeln versuchen oder statt Bumbum ein Miau oder Wauwau erzeugen.