Jaja, in England regnet es häufig, die Sonne versteckt sich gern hinter Regenwolken, jaja. Trotzdem wollen Studis aus Cambridge mit einem solarbetriebenen Auto Australien durchqueren und damit die „World Solar Challenge“ gewinnen. 3.000 km weit, womöglich ganz ohne Regen.
Wie wollen wir die Form ihres Autos „Revolution“ nennen? Tropfenform erinnert an Regen, Tränenform an Niederlage? Windschlüpfrig ist das Design allemal und es erlaubt die Platzierung von genügend Solarzellen, die sich zudem nach der Sonne ausrichten. mehr »
Gesundheit der Flug-Passagiere in Gefahr: Pilotenvertreter warnen vor der Ozonbelastung in der Atemluft in Flugzeugen. In nahezu allen großen Fluggesellschaften sind offenbar ganze Flotten nicht mit so genannten „Ozon-Konvertern“ ausgerüstet, die das potenziell gefährliche Gas aus der oberen Atmosphäre in Sauerstoff umwandeln. mehr »
Hat heutzutage ein Fahrzeug eine 100 oder 50 im Namen, kann man davon ausgehen: Ein Jubiläum gilt es zu feiern. So auch beim Bluebird DC50. Das Auto gedenkt der Rekordfahrten von Donald Campbell zu Lande und zu Wasser. Global gesagt sind die vor 50 Jahren aufgestellt worden. mehr »
Spatzen pfeifen es von allen Dächern: In den Akkus von Elektroautos kann wunderbar Windstrom gespeichert werde, wenn ihn sonst keiner haben will, beispielsweise nachts. Autos werden so ein Baustein der Energiewende hin zu erneuerbaren Energien. Der Stromanbieter Lichtblick und VW starten im November einen Feldversuch, wie das klappen kann.
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20 Berliner Testhaushalte bekommen eine Sonderanfertigung des e-up1 gestellt und dazu ein iPhone. Damit können sie steuern, ob der Akku ihres Autos gerade Teil der „Schwarmbatterie“ der Vielen sein soll oder lieber nicht, weil beispielsweise eine Fahrt zur Oma geplant ist. Denkbar ist, Einstellungen wie „Urlaub“ und „Wochenende“ zu kreieren. mehr »
Gleich vorneweg: Das gehört nicht in die Kategorie „Überwachung“, sondern wird in der Rubrik „Kreative Werbung“ verortet. Auch wenn, alles darauf fußt, dass an der Tankstelle eine olle Überwachungskamera installiert ist und die Autofahrer beim Tanken filmt.
Dass man sich da recht ungehemmt verhält, wenn man sich unbeobachtet fühlt, zeigt der Videoclip der Kreativ-Schmiede CLM BBDO, die damit für Total-Tankstellen wirbt. mehr »
Ob 4.000 Dollar oder eine hohe fünfstellige Summe, das macht einen Unterschied. Der rumänische Schüler Ionut Budisteanu hat Google und Co gezeigt, wie man ein autonom fahrendes Auto mit schmalem Budget bauen kann. Der Trick des 19jährigen: Treibt es nicht zu bunt.
Statt eines hochauflösenden Lasers benutzt er ein weniger ausgefeiltes Modell, mit dem das Auto die Umgebung scannt. Kleine Objekte und Fahrbahnmarkierungen behält eine simple Webcam im Auge. Offenbar waren 47 von 50 Testläufen erfolgreich. mehr »
Mal halblang mit den jungen Pferden. „Detroit Electric“ nimmt etwas Tempo aus dem Bau des Elektrosportwagens SP:01. Mit der Montage soll frühestens im September begonnen werden, einen Monat später als geplant. Die Firma ist offenbar nicht rechtzeitig fertig geworden, die Fabrik in Wayne County herzurichten.
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Nordamerikachef Don Graunstadt findet das „frustrierend“, es gehe aber voran. Beides wird die mehr als 100 Facharbeiter interessieren, die nur einen Monat später angeheuert werden. mehr »
Manche Menschen hören das Gras wachsen, andere haben dazu keine Chance, weil ihr Rasenmähtraktor bei Tempo 210 lärmt, nachdem er in 4 Sekunden auf 100 beschleunigt hat. Ein Team von Honda-Ingenieuren ist vom BBC-Magazin „Top Gear“ zum Bau eines solchen Gartengeräts aufgestachelt worden. mehr »
Die Idee der Einschienbahn hat Generationen von Ingenieuren in Entzücken versetzt. Diese geniale Einfachheit, nur eine Schiene zu verwenden! Und dazu die besonders stromlinienförmige Erscheinung der Züge – da muss man ja geradezu ins Schwärmen geraten. mehr »
Jetzt bloß keine Buchstaben durcheinander bringen: 1.300 mpg. Nicht mph! Mit nur einer Gallone Sprit wollen Studenten der Brigham Young University 1.300 Meilen weit mit ihrem Auto schleichen. Das wären 550 Kilometer mit einem Liter. Das „langsamste Rennauto der Welt“ nennen die schlauen Konstrukteure aus Utah ihren Wagen in Fischform.
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Bei der diesjährigen Studenten-Spritspar-Schleichwettfahrt SAE Supermileage in Michigan bekommen die Studenten 20 Gramm Treibstoff ausgehändigt, mit dem sie auf eine zehn Meilen lange Rennstrecke dürfen. Durchschnittstempo: 15 mph. mehr »
Der Automobilzulieferer Bosch bereitet sich auf schrumpfende Absatzmärkte in Europa vor. Das Unternehmen hat nach Angaben von Personalvorstand Christoph Kübel in fast allen europäischen Werken Flexibilisierungs-Vereinbarungen mit den Mitarbeitern abgeschlossen, die Arbeitszeitverkürzungen von bis zu 20 Prozent vorsehen. mehr »
Der Minister besitzt einen lindgrünen Original-Mini von 1974 – Zweitwagen in Hannover ist ein blaues Mini Cabrio von 2005
Berlin/Hannover. Im Dienst wird Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler mit großen Limousinen chauffiert, doch privat mag es Rösler mehrere Nummern kleiner. Der FDP-Chef dreht in seiner Freizeit am liebsten seine Runden mit zwei Mini-Cabrios. Bei einem Besuch von auto motor und sport-Redakteur Thomas Fischer in Röslers Haus in einem Vorort von Hannover verriet der 40-jährige mehr über seine kaum bekannte Mini-Leidenschaft. mehr »