
Vielleicht ist es gerecht, für seinen Koffer im Flugzeug extra zu bezahlen. Leute ohne Gepäck kommen günstiger weg. Ist doch gemein, dass die für Förderband und Träger zahlen müssen, obwohl sie die nicht brauchen….
Aber nein, um Gerechtigkeit geht es den Airlines ganz offensichtlich nicht, wenn sie 25 Dollar pro Köfferchen und Strecke kassieren. Es geht ums Geld. Weil der Sprit ja so teuer geworden sei und Kunden keine höheren Ticketpreise mögen. 3,4 Milliarden sollen US-Fluglinien 2012 an Koffergeld eingesackt haben.

Manchem ist es lästig, im Flugzeug das Smartphone auszuschalten. „Wie soll mein kleines Telefon dem Flieger gefährlich werden?“ Hugo Teso hat’s ausprobiert und kam zum Ergebnis: Android kann den Autopilot attackieren.
Ein Hacker mit Fensterplatz könnte das Flugziel ändern oder gar einen Crash mit einem anderen Flugzeug herbeiführen, belegt Teso. Freilich hat er dies nur am Simulator ausprobiert, doch als Ex-Pilot mit 12 Jahren Flugerfahrung weiß er, wovon er spricht.

Manchem ist es lästig, im Flugzeug das Smartphone auszuschalten. „Wie soll mein kleines Telefon dem Flieger gefährlich werden?“ Hugo Teso hat’s ausprobiert und kam zum Ergebnis: Android kann den Autopilot attackieren.
Ein Hacker mit Fensterplatz könnte das Flugziel ändern oder gar einen Crash mit einem anderen Flugzeug herbeiführen, belegt Teso. Freilich hat er dies nur am Simulator ausprobiert, doch als Ex-Pilot mit 12 Jahren Flugerfahrung weiß er, wovon er spricht. mehr »

Manchem ist es lästig, im Flugzeug das Smartphone auszuschalten. „Wie soll mein kleines Telefon dem Flieger gefährlich werden?“ Hugo Teso hat’s ausprobiert und kam zum Ergebnis: Android kann den Autopilot attackieren.
Ein Hacker mit Fensterplatz könnte das Flugziel ändern oder gar einen Crash mit einem anderen Flugzeug herbeiführen, belegt Teso. Freilich hat er dies nur am Simulator ausprobiert, doch als Ex-Pilot mit 12 Jahren Flugerfahrung weiß er, wovon er spricht. mehr »

Eiskalt nachgedacht, das rote Näschen gerieben wie Wikingerbub Wicky, und schon haben Kanadier eine feine Idee. Luftschiffe wären doch elegant, Menschen und Material in den hohen Norden zu verfrachten. Keine Straße, keine Schiene, keine Landebahn wären nötig. Eine Phantasie tief gefrorener Gehirne?
In der Arktis leben nun mal wetterbeständige Menschen, die ein Gespür für Schnee haben. Sie mögen Robben jagen, wollen zugleich zivilisatorisch versorgt werden. Doch wie, wenn Eisstraßen nicht mehr so sicher über zugefrorene Flüsse führen, wenn’s wärmer wird, und Flugzeuge geräumte Pisten verlangen. mehr »

Einmal quer durch die Stadt, mit Stadtbus und U-Bahn, eine Stunde ist da schnell rum. In der selben Zeit flux nach Australien flitzen, warum nicht? Ist kein Hexenwerk, glauben deutsche Raumfahrtforscher und wollen den „SpaceLiner“ in den Himmel schießen. Freilich erst ab 2050.
90 Minuten nach Australien, eine Stunde in die USA. Tempo 24.000 km/h sind nötig. Sozusagen 24fach Baumgärtner-Speed. In einer Höhe von 80 Kilometern. Heißt 2fach Baumgärtner. Knapp unterhalb der Grenze zu All. mehr »

Ihr seid alle gefeuert! Ihr Stümper von Ingenieuren! Die jungen Leute vom PhotonFlightTeam bauen vor eurer Nase ein Luftschiff, das klimaneutral ist, sicherer als Flugzeuge und dazu aus Recycling-Alu. Nur 3500 Dollar sind für die Revolution der Luftfahrt nötig, glauben die ambitionierten Bastler.
„Solar Airships will change the world.“ Und das für wenig Geld. Recycling-Alu wollen die Entwickler plattdrücken, zu Dreiecken biegen, daraus die Haut für eine Art Zeppelin knüpfen. Das Alu-Ei wird großflächig mit Solarzellen überzogen und mit Propeller versehen. Nicht vergessen: Helium muss rein.

Wozu eignen sich „vorwiegend festkochende“ Kartoffeln? Als Salat, klassisch mit Salz, zum Pellen? Die ausgekochten Ingenieure von Boeing haben eine gänzlich neue Verwendung: Das Probesitzen und Bestrahlen. Die Erdäpfel sollen verraten, wie WLAN im Flug stabiler arbeitet.
Wie Couch Potatos hocken Säcke voll Kartoffeln in den Sesseln des Testflugzeugs. 9.000 Kilo, genug, um einige Ingenieursfamilien satt zu bekommen. Doch die Erdfrüchte sind dazu verdammt, in ihrer Schale WiFi-Signale abzufangen als wären sie Passagiere in ihrer Haut.
Der Münchner Triebwerksbauer MTU hat im dritten Quartal dank des Luftfahrt-Booms einen kräftigen Umsatzsprung hingelegt. Der Gewinn ging allerdings wegen hoher Entwicklungskosten für neue Triebwerksmodelle zurück, wie die Gesellschaft am Mittwoch mitteilte. Für das Gesamtjahr sieht MTU-Chef Egon Behle das Unternehmen auf Kurs, Umsatz und Gewinn wie geplant zu steigern. “Wir erwarten sowohl im Serien- als auch im Ersatzteilgeschäft ein starkes viertes Quartal”, sagte der Manager.
Die MTU-Aktie ging nach anfänglichen Kursgewinnen in den Sinkflug über. Am späten Vormittag gehörte sie mit minus 1,03 Prozent auf 49,305 Euro zu den schwächeren Werten im MDax. Equinet-Analyst Adrian Pehl nannte die MTU-Zahlen “zweifelsohne solide”. mehr »

Chaos am Ariport vorprogrammiert: Vor dem Beginn der dritten Verhandlungsrunde morgen in Potsdam ruft die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di heute die Beschäftigten an den Flughäfen in München und in Nürnberg heute zum befristeten Warnstreik auf. Am Flughafen München sind die Beschäftigten der Flughafen München GmbH zu einem Warnstreik in der Zeit von 3.30 Uhr bis 12.00 Uhr aufgerufen. mehr »
Die Gesprächsrunde über die Finanzierung des Militärtransportflugzeugs A400M zwischen Airbus und den Bestellernationen ist beendet. Über die Ergebnisse wollte sich ein Sprecher des Bundesverteidigungsministerium am Freitag in Berlin nicht äußern. Er verwies auf eine reguläre Pressekonferenz, die für den späteren Freitagvormittag terminiert ist.
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Ein Fluggast, der am Mittwoch bei der Sicherheitskontrolle im Münchner Flughafen mit seinem Laptop möglicherweise einen Fehlalarm ausgelöst hatte, ist bislang noch nicht identifiziert und gefunden worden. Auch die Auswertung der Videoaufnahmen von Überwachungskameras brachte die Ermittler nicht entscheidend voran, wie ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen sagte. Inzwischen werden die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen kritisch beleuchtet. Die Gewerkschaft der Polizei und Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) zeigten sich sehr besorgt über die Panne.
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