Bei den Mitarbeitern der westdeutschen Niederlassungen von Daimler steigt die Unruhe rund um den zum 1. Juni geplanten Betriebsübergang. Nach Informationen der Automobilwoche rät die Zentrale von Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland in Berlin den Betroffenen ausdrücklich, dem Übergang ihres Arbeitsverhältnisses zu widersprechen. mehr »
BMW hat im April vor allem von einem hohen Absatz bei der Marke Mini profitiert. Von den Kleinwagen verkaufte der Münchener Autobauer mit knapp 27 000 Stück fast 28 Prozent mehr als vor einem Jahr. Beim BMW Verkauf – sprich der Stammarke – fiel das Plus mit 5,6 Prozent auf 148 896 Autos deutlich geringer aus. mehr »
Auch Elektroautos sind laut: Die Annahme, dass Elektroautos keinen Lärm produzieren, ist ein Irrglaube. Nur im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten sind Autos mit Elektroantrieb wirklich deutlich leiser als Autos mit Verbrennermotor. Mit zunehmender Geschwindigkeit spielen dagegen Wind- und Rollgeräusche eine immer größere Rolle, berichtet die Zeitschrift auto motor und sport. mehr »
Gemeinsam ist man stärker. Sagen sich auch die zwei japanischen Autoriesen Toyota Mazda und schmieden eine strategische Allianz. Die beiden Unternehmen haben heute in Japan eine Vereinbarung über eine langfristige Partnerschaft getroffen. Durch die gegenseitige Ergänzung und Verbesserung von Produkten und Technologien sollen aus der Kooperation „noch attraktivere Fahrzeuge hervorgehen, die den unterschiedlichen Anforderungen und dem Geschmack von Kunden auf der ganzen Welt gerecht werden“. mehr »
Die Navi-App von Mercedes für die Apple Watch, die der Konzern an diesem Mittwoch ankündigt und auf der IAA im September vorstellen wird, ist optimal auf die Uhr abgestimmt und führt einen Mercedes-Fahrer auch zu Fuß auf direktem Weg ans Ziel. auto motor und sport konnte die Companion-App bereits als erste Redaktion testen. Ergebnis: Die App ist auch in der Praxis sehr gut auf die Navigationsfunktionen in der C- und S-Klasse abgestimmt und führt die Autonavigation auch nach Abstellen des Autos weiter. mehr »
Pleiten, Pech und Pannen und kein Ende beim japanischen Autobauer Toyota. Aber auch bei Nissan. Die zwei Autohersteller aus Nippon müssen wegen defekter Airbags weltweit über 6,5 Millionen Fahrzeuge zurückrufen.
In Deutschland seien 150.000 Fahrzeuge betroffen, wie die Unternehmen mitteilten. Allein Toyota muss demnach fast fünf Millionen Fahrzeuge zurückrufen, 1,26 Millionen davon in Europa. mehr »
Motorsport-Feeling für den Alltag: Ab sofort ist der komplett neu entwickelte Audi R8 in Europa bestellbar. Bereits im Herbst 2015 wird der Sportwagen dann auf den Straßen unterwegs sein. mehr »
VW-Vorstandschef Martin Winterkorn will nach Informationen der Automobilwoche den Volkswagen-Konzern umbauen und bis spätestens Oktober entsprechende neue Strukturen vorstellen. „Es ist an der Zeit, unser Führungsmodell weiterzuentwickeln und die Strukturen und Aufgaben ein Stück weit neu zu ordnen. Wir müssen schneller, effizienter und beweglicher werden“, kündigte Winterkorn vor über 1.000 hochrangigen VW-Mitarbeitern an. mehr »
Neue Absatzmärkte sucht der französische Autohersteller Peugeot – und hat den Iran als nächsten Auto-Wachstumsmarkt im Visier. Die Franzosen verhandeln mit dem iranischen Autohersteller Iran Khodro bereits über eine Kooperation. „Wir sprechen wöchentlich mit unseren iranischen Partnern, wie und wann wir unsere Aktivitäten neu starten können“, sagte Peugeot-Markenchef Maxime Picat im Interview mit dem „manager magazin“. mehr »
Opel-Chef Karl-Thomas Neumann präsentier bei der IAA 2015 in Frankfurt die neue Opel-Kompaktklasse-Fahrzeuge: Zu Beginn der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt (17. bis 27. September 2015) enthüllt der Opel Group-Chef den neu konstruierten Opel Astra. mehr »
Das Erstattungsmodell für die Maut, die Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt 2016 für Pkw einführen will, wird nach Einschätzung von Grünen und Linken mit Sicherheit vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern. Nach Modellrechnungen der Zeitschrift AUTOStraßenverkehr würde das bedeuten, dass die Kosten für die Kfz-Steuer eines Autos in Deutschland um bis zu 30 Prozent steigen.
Der Lastwagenhersteller Daimler will eine führende Position bei selbstfahrenden Trucks einnehmen: „Wir sind die Ersten in der Welt, die das können“, sagte Daimler-Vorstand Wolfgang Bernhard im Interview mit dem „Handelsblatt“ . „Glauben Sie mir: Bevor Sie autonom fahrende Autos von uns oder Google in den Städten sehen werden, werden sie autonom fahrende Lkws im Serienbetrieb auf Überlandstraßen sehen.“ mehr »