Auch Elektroautos mit klassischer Stahlkarosserie, die auf teure Hightech-Werkstoffe wie Carbon verzichten, können in Sachen Gewicht, Reichweite, Fahrleistungen und Preis bestehen.
Im ersten Vergleichstest der Zeitschrift auto motor und sport der drei Serien-Elektroautos BMW i3, Renault Zoe und VW E-Up konnte sich auch der günstige und auf dem klassischen Modell aufbauende E-Up gut gegen den für den Elektrobetrieb konzipierten i3 durchsetzen. mehr »
Die Deutsche Bahn verzeichnet mittlerweile 250.000 Kunden bei der Tochtergesellschaft Flinkster. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Bahn ist nach eigenen Anhaben seit über 12 Jahren in dem wachsenden Carsharing-Geschäft aktiv und betreibt in Deutschland den Anbieter mit den meisten Kunden.
So hatten nach Angaben des Branchenverbandes Anfang des Jahres bundesweit 453.000 Bürger einen Carsharing-Nutzungsvertrag. mehr »
Nächster Rückschlag für den krisengeschüttelten Autobauer Peugeot: Die ohnehin klammen Franzosen müssen um ihre Einsparziele aus der Allianz mit dem US-Partner General Motors fürchten. Die angepeilten Synergien von einer Milliarde US-Dollar (725 Millionen Euro) für PSA Peugeot Citroen könnten nach unten korrigiert werden, teilte der Konzern am Mittwoch zur Vorlage seiner Umsatzzahlen für das dritte Quartal mit. Der Grund: Die Entwicklung einer gemeinsamen Kleinwagen-Plattform mit der amerikanischen Opel-Mutter steht auf der Kippe. Die Entwicklung neuer Plattformen gehört zu den teuersten Aufgaben von Autobauern. mehr »
Der französische Autobauer Peugeot hat dem seinem populären Mini-Van eine Erfrischungskur verpasst: Der „neue“ Peugeot 5008 startet mit einer umgestaltete Frontpartie in das kommende Modelljahr und übernimmt damit die aktuellen Designcodes der Löwenmarke.
Hightech-Scheinwerfer mit flachen LED-Lichtleitern rahmen den optisch von der Front losgelösten Kühlergrill ein. Zudem neu im Angebot: Das optionale City-Paket (1.100 Euro) mit Rückfahrkamera und WIP Nav plus für den Peugeot 5008 Active und Allure. mehr »
Obacht vor dem gläsernen Autofahrer: Der Homburger Verkehrsrechtsexperte Hans-Jürgen Gebhardt hat die geheime Datenspeicherung in der modernen Automobiltechnik als „Skandal“ bezeichnet. Automobilhersteller könnten Daten über Fahrer und Fahrverhalten abgreifen, sagte er heute der „Saarbrücker Zeitung“. Der Besitzer werde darüber weder informiert noch belehrt. mehr »
Traumhafte Arbeitsbedingungen beim Traumwagen-Hersteller: Der Stuttgarter Autobauer Porsche will die Wochenarbeitszeit um eine weitere Stunde kürzen – und das wohlgemerkt bei vollem Lohnausgleich.
Für die 3.500 Beschäftigten im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen werden in zwei Stufen die Arbeitszeit auf 34 Stunden reduziert, sagte Betriebsratschef Uwe Hück der Branchenzeitung „Automobilwoche“. mehr »
„Erster Schrei“ im Netz – interessante neue Wege im Marketing geht der japanische Autobauer Honda: Der Konzern aus Nippon hat eine Audio-Aufnahme von seinem neuen F1-Motor veröffentlicht, der vor kurzem zum ersten Mal angelassen wurde. Das Triebwerk wird für die Formel 1-Saison 2015 entwickelt, in der Honda gemeinsam mit McLaren teilnehmen wird.
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Die Militärfahrzeugsparte von Volvo Trucks macht einen Vorstoß zur Konsolidierung der europäischen Rüstungsindustrie – und kann sich dabei sogar eine Kooperation mit dem deutschen Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann vorstellen. mehr »
Blau statt braun: Wer seinem Auto eine neue Farbe verpassen möchte, kann dies jederzeit tun. Komplizierter ist die Frage, was anschließend zu erledigen ist. Muss der Halter die Änderung den Behörden mitteilen?
Wer sein Auto neu lackieren lässt oder mit Folie beklebt, muss die Änderung der Farbe erst in die Fahrzeugpapiere eintragen lassen, wenn der Wagen umgemeldet wird oder andere Änderungen in die Papiere eingetragen werden müssen. Das schreibt die Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) vor. mehr »
Der Ingolstädter Autobauer Audi hat sich erheblich ehrgeizigere Absatzziele gesetzt als bislang bekannt: Konzernchef Rupert Stadler wolle im Jahr 2020 2,4 Millionen Fahrzeuge verkaufen, berichtet das „Manager Magazin“. Offiziell beziffert die Volkswagen-Tochter das Absatzziel für 2020 mit zwei Millionen. Diese Marke wolle Stadler möglichst 2017, spätestens aber 2018 passieren, heißt es in Unternehmenskreisen. mehr »
Mercedes lässt die Markenbezeichnung Maybach wieder aufleben. Künftig trägt die Langversion der S-Klasse die Zusatzbezeichnung Maybach. Das erfuhr die Zeitschrift auto motor und sport aus Unternehmenskreisen. Die XXL-Version der neuen S-Klasse ist 5,50 Meter lang und übertrifft damit die reguläre S-Klasse um 40 Zentimeter. Der Maybach wird im November 2014 auf der chinesischen Automesse in Guangzhou vorgestellt. mehr »
Zum Brötchenholen oder im Urlaub: Longboards sind für viele eine Alternative zum Fahrrad. Der Trend ist ein Problem. Viele fahren mit dem langen Brett unerlaubt auf der Straße.
Mehr als 50 bunt gemusterte Bretter hängen im Longboard-Laden «Lassrollen» in Berlin-Friedrichshain. Eine junge Frau sagt, sie suche einen «handlichen fahrbaren Untersatz» für eine Reise durch Frankreich. Ihr Wunsch passt gut zu den meist zwischen 80 und 120 Zentimeter langen Trendsport-Brettern. Sie sind vor allem für eines gut: um von A nach B zu kommen. mehr »