„Jetzt passt Ihr Leben in einen Rennwagen“: Der VW-Ableger Audi versucht sich an einem wahren Kunststück. Der Ingolstädter Autobauer modelt den Sportwagen zur Familienschleuder um. Werbetechnisch zumindest.
Die Rede ist vom neuesten TV-Spot der Marke, in der der Audi Avant Quattro geschickt als Fahrzeug positioniert wird, das alle wesentlichen Eigenschaften eines Rennwagens mitbringt, aber dennoch den Anforderungen des Alltags gewachsen ist.
Audi setzt dabei auf nette Überraschungseffekte und zeigt Bilder, die auf den ersten Blick sehr ungewöhnlich erscheinen. So ist etwa in der ersten Szene ein Reisender zu sehen, der von seiner Frau am Bahnhof abgeholt wird und der seine Koffer nicht etwa in ein Taxi, sondern in einen Rennwagen lädt.
In Kürze kann man (endlich) die Füße aufs virtuelle Gaspedal des McLaren P1 setzen. Gerade hat Microsoft die neue Xbox One vorgestellt, schon taucht auf Youtube der Appetit-Macher für den Rennklassiker „Forza“ auf. Jetzt als Nummer 5.
Was macht diese Junge bloß, wenn ihm richtig langweilig ist? Vermutlich kennt er Tätigkeiten wie chillen und rumhängen nur vom Hörensagen. Wie sonst kann der 18jährige Justin Beckerman ein U-Boot bauen, mit dem er 10 Meter tief einen heimischen See erkundet?
Grundgerüst des Einsitzers ist eine simple Regentonne, doch dann kommt Hightech zum Einsatz. Antrieb, Kommunikationssystem, Funk, Video, Scheinwerfer. Der Schüler hat lediglich sechs Monate und 1.000 Dollar in das Unterwasserfahrzeug investiert.
Kind, da brauchst nicht weinen, der Papa richtet’s: Max Reisböcks Tochter hat ein Dreirad, das nicht in den 3er BMW passt. Wir schreiben das Jahr 1985, und der BMW-Mann war nebst Tochter der Verzweiflung nahe. Wie Platz schaffen für die ganze Familie? Der Mann schritt zur Tat und baute den ersten 3er Touring.
6 Monate lang verschwand der Reisböck Max in der Garage eines Freundes, wo er einen alten BMW verborgen hielt. Den rüstete er Schritt für Schritt um. So ganz nebenbei schuf er ein Fahrzeug, das bald als „Yuppie-Laster“ bekannt werden sollte. mehr »
Vermutlich musste Ray Siebring noch kein Formular seiner Versicherung ausfüllen. Mit was er denn seinen Unfall hatte? Naja, mit dem Auto vom Himmel gefallen, sei er. Ob das die Police deckt, und die Polizei glaubt?
Letzteres ist belegt, nachdem der Pilot sein Flugauto namens Maverik unsauber in einem Gebüsch in Vernon (Kanada) abgeworfen hat. Glücklicherweise hat er dabei die nahegelegene Grundschule verfehlt.
Bescheinigt man dem Briten Matt Hope, er habe einen am Helm, würde er sich sicherlich freuen. Der Gute hat nämlich einen Helm, wie ihn chinesische Kampfjet-Piloten tragen, für Radfahrer umgebaut. Seine Mission: Saubere Atemluft für den Radler.
Hope ist in Peking zur Tat geschritten. Er hat einen Luftfilter auf den Gepäckträger seines Radels geschnallt, Schläuche verlegt und einen Dynamo montiert. Sein Filter-Fighter arbeitet mit 5.000 Volt, warnt Hope. „Wenn du bei Regen fährst, könntest du dich durchaus umbringen.“
Unvorstellbar, 18 Stunden lang das Wasser zu halten. Nicht zu schaffen. Was also machen die im Cockpit festgeschnallten Piloten der „Solar Impulse“? Brian, der Klempner hat die Lösung: Sie pinkeln in eine Flasche!
Wer hat’s erfunden? Ein Schweizer! Keinem der großen Klohersteller gelang es, im Solarflieger ein WC zu installieren. Auch Brian verzweifelte fast an der Herausforderung. Bertrand Piccard und André Borschberg spielten womöglich mit dem Gedanken, Windeln zu tragen.
Zeitgleich in den Metropolen London, New York und Peking fand am heutigen Montag die internationale Premiere des BMW i3 statt. Mit einer Live-Übertragung aus den drei Standorten wurde das revolutionäre Konzept des neuen BMW i3 der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Pünktlich zu diesem Ereignis startete auch die Launch-Kommunikation für den neuen elektrischen BMW i3. Mit einem international einheitlichen Online-Auftritt, in dessen Zentrum der Launchfilm steht, einer neu überarbeiteten Website mit Konfigurator und ersten Printanzeigen ist die Kampagne zum neuen BMW i3 weltweit gestartet.
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Auf der 65. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt (12. bis 22. September 2013) feiern der neue Opel Insignia und der Insignia Country Tourer Weltpremiere und mit ihnen ein neues Cockpit samt neuer Infotainment-Generation.
Bei der Neuentwicklung des Systems standen laut Hersteller drei Kriterien im Fokus: die übersichtliche, einfache und damit intuitive Handhabung, die Individualisierung des Infotainment-Angebots und maximaler Komfort und Sicherheit für Fahrer und Passagiere, die durch geringstmögliche Ablenkung vom Straßenverkehr noch weiter erhöht wird. mehr »
Die Jungen machen nur Spaß. Hacker wollen nie etwas Böses, schon gar nicht auf Einladung. Diese beiden hier zeigen, welchen Jux sie haben, nachdem sie die Elektronik eines Autos kapern.
Die beiden Computer-Sicherheitsfreaks haben im Auftrag von Forbes das Armaturenbrett eines Toyota Prius entfernt, die dahinter liegende Elektronik freigelegt und sich mit ihren Laptops daran zu schaffen gemacht: Und siehe das: Sie können bequem von der Rückbank aus die Bremsen außer Kraft setzen, das Lenkrad manipulieren und Schabernack aller Art treiben. mehr »
Good morning New York, hello London, Wanshang hao Beijing wird es am Montag, den 29. Juli 2013, um 14.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit in Metropolen in den USA, Europa und in Asien heißen. Damit wird der BMW i3 erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert – laut dem Hersteller aus Bayern markiert dies eine „exklusive Premiere für ein revolutionäres Fahrzeug“, zwei Jahre nach der Präsentation des BMW i3 Concepts im Vorfeld der IAA in Frankfurt.
Auf der Fahrradmesse Ispo in München gibt es von heute an wieder die Neuheiten der Branche zu sehen. Bis zum Sonntag (28. Juli) zeigen die gut 200 Hersteller Fahrräder, Kleidung und Zubehör. Außer auf E-Bikes setzen die Veranstalter auf Lastenfahrräder mit Hilfsmotor. Vor allem in Städten könnten die sogenannten Cargo-Bikes das Auto ersetzen, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Klaus Dittrich. mehr »