Die Autohersteller weltweit geben einer aktuellen Studie zufolge immer mehr für Forschung aus. Die Forschungsausgaben der 14 innovativsten Autobauer seien seit 2009 im Schnitt um acht Prozent jährlich gestiegen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Boston Consulting Group (BCG). In den Jahren 2001 bis 2012 habe die jährliche Steigerung lediglich bei drei Prozent gelegen. Auch die großen Zulieferer, zu denen Bosch und Continental zählen, hätten ihre Forschungsausgaben ausgeweitet. mehr »
Der Mietwagenanbieter Sixt will seinen Limousinenservice „My Driver“ kräftig ausbauen: „Wir wollen in den Taximarkt“, sagte „My Driver“-Geschäftsführer Carl Schuster dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Dazu soll in München, Frankfurt, Düsseldorf und Köln ein Fahrzeugpool aufgebaut werden. „Wir werden mittelfristig mehrere Hundert Fahrer selbst einstellen“, sagte Schuster. „Wir wollen in den Großstädten mehr als zehn Prozent vom Taximarkt.“ mehr »
Es möge sich niemand beschweren, er habe 100.000 Dollar zu viel ausgegeben, nur weil sich sein neuer Formel 1-Simulator nicht bewegt. Kein Stück. Er kostet 140.000 und legt sich nicht in die Kurve, wie es weit günstigere Modelle tun.
Man soll halt keinen F1-Simulator im Supermarkt kaufen, auch wenn der Costco heißt und eine Lackierung des standfesten Fahrzeugs in Wunschfarbe verspricht und auf die Pirellireifen und die 3 Bildschirme von je 26 inch verweist. mehr »
Für die kommende Zweiradsaison bringen die Motorradhersteller rund vier Dutzend neue Modelle auf den Markt. Von bildhübschen Retro-Maschinen, über klassische Chopper, bis hin zu extrem leistungsstarken Naked Bikes ist alles dabei.
Die Hersteller zielen dabei auf die besonderen Vorlieben der deutschen Motorradfans, weiß Reiner Brendicke, Hauptgeschäftsführer des Industrie-Verbands Motorrad: «Retrodesign und moderne Technik sind eine Kombination, die immer mehr Motorradfahrer anspricht.» mehr »
Schickere Optik, besserer Klang: Das erhoffen sich Autofahrer von einem nachgerüsteten Sportauspuff. Wer durch die neue Abgasanlage einen Leistungszuwachs erzielen möchte, muss viel Geld in die Hand nehmen.
Mancher Autobesitzer rüstet sein Fahrzeug gleich nach dem Kauf mit einem neuen Auspuff aus. Andere warten, bis die Abgasanlage beschädigt ist und der Prüfer bei der Hauptuntersuchung mahnend den Finger hebt. Für ein einfaches Endrohr müssen Käufer nicht mehr als 200 Euro auf den Tisch legen. Dagegen kosten Einzelanfertigungen von Komplettanlagen aus Titan oder Edelstahl schnell mehrere tausend Euro. mehr »
CheckMyBus, die Suchmaschine für Fernbuslinien, ist nun auch als Smartphone- und Tablet-App für Apple iOS, Google Android und Microsoft Windows Phone 8 verfügbar. Kostenlos versteht sich.
Im Vordergrund stand bei der Entwicklung der Applikation die Benutzerfreundlichkeit. So sind Suche und Benutzerdialog möglichst einfach gehalten. Die User von CheckMyBus sparen sich künftig weiterhin sehr viel Zeit, denn sie müssen nicht mehr verschiedene Apps der einzelnen Fernbus-Anbieter herunterladen, um dann mühselig zu vergleichen. mehr »
Polizisten wissen, wie sie mit Wasser Bürger stoppen, die sich nicht an die Regeln halten. Nun greift die Tunnelverwaltung von Sydney zum Wasser als letzte Warnung. Sie projizieren ein scheunentorgroßes „Stop“ auf eine Wand aus Wasser, sobald ein LKW in den Harbor Tunnel fahren will, obwohl er zu hoch ist. mehr »
Der Fiat-Ableger Lancia will mit dem Delta S by MOMODESIGN urbane Kunden begeistern.Das Sondermodell ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit der Mailänder Designschmiede MOMODESIGN Style Center.
[shared_nggallery id=516 count=20 width=110 height=110 url=http://media.motorblog.com] mehr »
Im Streit um den Verkauf des Nürburgrings wird der Ton rauer. Die Sanierer der insolventen Eifel-Rennstrecke werfen Kritikern um den Verein „Ja zum Nürburgring“ vor, mit falschen Behauptungen Ängste zu schüren. „Die Kommunikation ist nicht mehr oder weniger als eine Irreführung der Öffentlichkeit“, so der Sanierungsgeschäftsführer Thomas Schmidt heute in Koblenz.
Der Verein hält dagegen und fordert, den Verkaufsprozess zu stoppen. Dieser sei europarechtlich problematisch und bevorzuge bestimmte Interessenten. Das Verfahren ist in der entscheidenden Phase, noch im ersten Quartal wollen die Sanierer einen Käufer präsentieren. mehr »
Der angeschlagene französische Autobauer PSA Peugeot Citroën hat erstmals Details zu seinen Plänen für eine Kapitelerhöhung veröffentlicht. Das bevorzugte Szenario sehe vor, dass der zweitgrößte chinesische Hersteller Dongfeng Anteile erwerbe, teilte PSA am Montagabend mit. Der französische Staat habe dann die Möglichkeit, einen ebenso großen Anteil zu kaufen. Das Gesamtvolumen der geplanten Kapitalerhöhung wurde auf drei Milliarden Euro beziffert. mehr »
Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) hat umfassende Aufklärung im Skandal um geschönte Zahlen beim ADAC-Preis „Gelber Engel“ verlangt. Der Automobilclub hatte angekündigt, seine Strukturen zu reformieren und für mehr Transparenz beim „Gelben Engel“ zu sorgen. „Das ist dringend nötig, denn nur so kann die Glaubwürdigkeit des Verfahrens wiederhergestellt werden“, so ein VDA-Sprecher heute morgen in der „Welt“. mehr »
Beim angeschlagenen Autobauer PSA Peugeot Citroen herrscht offenbar weitgehend Einigkeit über den Einstieg des zweitgrößten chinesischen Herstellers Dongfeng. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf einen Insider schreibt, wollen Dongfeng und der französische Staat bei einer Kapitalerhöhung jeweils Peugeot-Anteile für mindestens 750 Millionen Euro kaufen. Die Gründerfamilie Peugeot als derzeit größter Aktionär werde weitere Papiere für 100 Millionen Euro erwerben. mehr »