Pioneer macht diverse Nachrüst-Multimedia-Systeme fit für Apples Carplay. So sollen sich dank eines Software-Updates iPhone-Inhalte direkt übers Infotainmentsystem nutzen lassen. So lasse sich die Spracherkennung Siri nutzen, mit Apple Maps navigieren oder Musik vom Smartphone streamen. mehr »
Volkswagen hat die Preise für den neuen Polo GTI bekanntgegeben. Den kleinen Kraftmeier mit 1,8 Liter großem und 141 kW/192 PS starkem Turbobenziner gibt es ab 22 275 Euro mit manueller 6-Gang-Schaltung. Wer ein Doppelkupplungsgetriebe wünscht, zahlt mindestens 23 750 Euro. Aus dem Stand beschleunigt der Polo GTI laut Hersteller in 6,7 Sekunden auf 100 km/h und weiter bis auf 236 km/h. mehr »
„(I’ve Had) The Time of My Life“: Keine Frage, die Marketing-Abteilung beim Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz Vans hat wohl ein ganz besonderes Faible für das Fernsehen der 1980er Jahre: Vor zwei Jahren war es MacGyvers Comeback für den Mercedes-Kleintransporter Citan, nun beleben die Schwaben für den neuen Vito die 80er-Jahre-Kult-Schnulze „Dirty Dancing“. mehr »
BMW bringt am 6. Dezember den neuen X6 auf den Markt. Die zweite Generation des Mix-Modells aus Geländewagen und Coupé kostet dann mindestens 65 650 Euro.
Wie BMW bei der Präsentation im US-Werk Spartanburg mitteilte, wird der noch markanter gezeichnete BMW X6 zunächst mit einem jetzt 330 kW/450 PS starken V8-Benziner im X6 50i (82 500 Euro), sowie zwei Sechszylinder-Dieseln mit jeweils 3,0 Litern Hubraum starten: mehr »
Drohendes Ungemach für die sonst so verwöhnte Auto-Industrie aus Fernost: Chinas Automarkt ist im September so langsam gewachsen wie seit gut eineinhalb Jahren nicht mehr. Vergangenen Monat wurden insgesamt 1,98 Millionen Fahrzeuge verkauft und damit nur 2,5 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie der Branchenverband CAAM heute mitteilt. mehr »
Mitsubishi legt eine limitierte Sonderedition des Pritschenwagens L200 auf. Die «Diamant Edition» basiert auf der Ausstattung Plus und ist als Doppelkabine mit 2,5-Liter-Diesel (131 kW/178 PS) zu haben. Serienmäßig an Bord sind unter anderem ein Navigationssystem, Sitzheizung, Klimaautomatik, Tempomat und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. mehr »
Da im Herbst die Dämmerung früher einsetzt, kann es leichter zu Wildunfällen kommen. Auch andere freilaufende Tiere werden bei den schlechten Lichtverhältnissen oft zu spät gesehen. Autofahrer sollten sich gegen die Unfallfolgen absichern.
„Alles außer niedlich“ möchte der neue Opel ADAM ROCKS sein. Und beschreibt damit laut Opel die Attribute, die den neuen Sprössling der ADAM-Familie auszeichnen: maskulin und abenteuerlustig. mehr »
Der Autozulieferer Leoni <LEO.ETR> kämpft mit Anlaufschwierigkeiten bei neuen Projekten seiner wichtigen Bordnetz-Sparte und muss sein Gewinnziel zusammenstreichen. Statt 200 Millionen Euro erwartet der Vorstand vor Zinsen und Steuern (Ebit) nur noch mindestens 180 Millionen Euro, wie das MDax <MDAX.ETR>-Unternehmen am Montag mitteilte. Als Grund nannte der Konzern „ungeplante Belastungen durch Neuanläufe“ in der Bordnetz-Sparte. Das habe den Gewinn im zweiten und dritten Quartal um insgesamt rund 15 Millionen Euro geschmälert. In den vergangenen drei Monaten kam Leoni demnach auf rund 35 Millionen Euro Ebit.
Für das vierte Quartal sieht sich der Kabelspezialist, der den Großteil seines Geschäfts mit der Autobranche macht, aber wieder auf Kurs. Die Probleme seien „nach dem Wirksamwerden von Gegenmaßnahmen im Monat September“ nicht mehr aufgetreten. Den angepeilten Jahresumsatz von 4,1 Milliarden Euro sieht Leoni nach Erlösen von gut einer Milliarde mehr »
Der US-Autobauer General Motors <GM.NYS> geht von mindestens 27 Todesopfern wegen defekter Zündschlösser aus – zuletzt waren es noch 23. Seit die Opel-Mutter am 1. August einen Entschädigungsfonds für Verunglückte und ihre Angehörigen eingerichtet hat, sind Anträge für insgesamt 1371 Todes- und Verletzungsfälle eingegangen. Das zeigt ein Zwischenbericht des zuständigen Anwalts Kenneth Feinberg vom Montag. GM hat bislang in 52 Fällen Entschädigungen zugesichert. Das Unternehmen musste massenhaft Wagen zurückrufen, weil die Zündschlüssel bei voller Fahrt in die „Aus“-Position springen können.
Der neu geformte transatlantische Autoriese Fiat <FIAT.FSE> <F.AFF> Chrysler Automotive ist mit Kursgewinnen an der New Yorker Börse gestartet. Die zum Ausgabekurs von 9 Dollar aufgelegten Aktien legten zum Handelsauftakt am Montag um etwa zwei Prozent zu und notierten zuletzt bei 9,21 Dollar.
Die neuen FCA-Aktien werden das erste Mal an der New Yorker Börse gehandelt, als Zweitnotiz auch an der Mailänder Börse. Dort waren die Papiere des alten Fiat-Konzerns am Freitag nach mehr als 100 Jahren zum letzten Mal angeboten worden und gaben bis zum Handelsschluss um 2,12 Prozent nach.
Fiat war nach der schweren Wirtschaftskrise 2009, die Chrysler nur mit Staatshilfe überlebte, beim US-Wettbewerber eingestiegen. Zu Jahresbeginn hatten die Italiener die US-Tochter komplett übernommen und zum internationalen Autokonzern Fiat Chrysler verschmolzen.
Der Autozulieferer Bosch will mit neuen Antriebssystemen künftig auch im weltweiten Motorradmarkt mitmischen. Der Technikkonzern will sowohl spezielle Komponenten für Hochleistungsmaschinen in Europa und Nordamerika als auch günstigere für Zweiräder in Asien anbieten. „Wir steigen mit unseren neuen Motorrad-Antriebssystemen in einen potenziellen Milliardenmarkt ein“, sagte Rolf Bulander, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, am Montag in Stuttgart. Konkrete Umsatzerwartungen nannte er noch nicht.
Großes Potenzial sieht Bosch demnach aber in Asien, wo viele Motorräder noch mit Vergasern betrieben werden. Der Konzern will mit einer elektronisch gesteuerten Einspritzung dagegenhalten, die im Vergleich dazu deutlich sparsamer ist. Bisher hatte Bosch Motorrad-Teile hauptsächlich im Bereich der Sicherheitstechnik im Angebot. Antriebssysteme verkaufte der Konzern zuletzt lediglich einzelnen Kunden in Form von angepassten Auto-Komponenten.