Best of Greentech.Blog
Daimler Buses entwickelt Reisebusse mit Elektro-Antrieb
Ab dem Ende dieses Jahrzehnts will Daimler Buses vollelektrisch angetriebene Reisebusse anbieten. Das Projekt wird […]
Smartes Licht: LED-Lampe mit Radar trackt Herzschlag und Körpertemperatur
Das Fitness-Armband ist bald Schnee von gestern – zumindest wenn man sich zu Hause aufhält. […]
Greentech: Bei Klimakrise überwiegt Skepsis bei Twitter
In einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde, stellen Dr. […]
Greentech: Porsche setzt voll auf eBikes
Der Stuttgarter Sportwagen-Hersteller Porsche baut sein Engagement auf dem stark wachsenden Markt für E-Bikes weiter […]
Greentech: Sony Sorplas TV aus Recycling Kunststoff @ CES
Der japanische CE-Riese Sony hat alle möglichen neuen TVs im Messe-Gepäck, darunter auch einen wohl besonders nachhaltigen Fernseher namens „Sony SORPLAS TV“.
Upcycling: Alte Hardware recyceln statt wegwerfen #GreenTec
Achtung liebe Leute und Freunde von gepflegter Technik: Neuer ist nicht immer besser! Soll […]
TravelGeeks | Handy-Kosten im Urlaub: EU-Regeln zum Roaming
SMS-Versand, mobiles Telefonieren und Surfen im Internet, das alles ist immer günstiger geworden. Auch im EU-Ausland, denn die EU hat für Roaming-Gebühren Obergrenzen gesetzt. Nun sollen die Aufschläge fallen. Günstiger Telefonieren im Ausland: Die EU will die Roaming-Gebühren im Sommer 2017 abschaffen.
TV | Smartphone als Fernbedienung nutzen
Nur Telefonieren und Surfen? – Smartphones und Tablets können mehr. Apps befähigen sie etwa, auf Filme, Musik und Fotos im Heimnetzwerk zuzugreifen. Und sogar anderen aus der Ferne bei Computerproblemen zu helfen, ist möglich. Vernetzung ist längst auch daheim ein Zauberwort. Nach Rechnern, Druckern und Mobilgeräten drängen Fernseher, Radios und […]
GadgetStyle | Apple auf dem Holzweg: Alles in Bambus
Ist Bambus eigentlich noch immer das Trendmaterial, als das es noch vor zwei, drei Jahren galt? Falls ja, gibt es gute Nachrichten für Apple-Fanboys und -girls: Sie können ihren Gerätepark praktisch vollständig mit Holz umgeben.
IFA | 3-Drucker im Kleinformat: XYZprinting da Vinci Junior
Der da Vinci Junior ist die neueste Ergänzung zum 3D-Drucker-Sortiment von XYZprinting. Der kompakte 3D-Drucker ist geeignet für Schulen, Bastler, Modellbauer und andere Privatanwender – schließlich kann der da Vinci Junior einfach und schnell ohne komplizierte Montage oder Kalibrierung in Betrieb genommen.
Connected Cars: Lenkrad erkennt müde Fahrer
An Ideen, wie man im Auto technische Hilfsmittel einsetzen kann, die erkennen, wenn der Fahrer ermüdet, herrscht eigentlich kein Mangel – besonders praktisch wirkten die meisten Ideen bislang allerdings nicht, und fast immer wäre ein größerer Umbau erforderlich gewesen.
Wearables | Apple verkauft nur 3,6 Mio Apple Watches
Lange Gesichter in Cupertino: Der kalifornische Schönwetter-Konzern Apple hat nach Berechnungen des IT-Marktforschers IDC im vergangenen Quartal nur 3,6 Millionen seiner Smartwatch „Apple Watch“ verkaufen können.
Blendle startet in Deutschland – offizieller Launch 14.9.
Niederländisches Startup Blendle füllt eine Marktlücke: Heute hat Blendle-Co-Gründer Marten Blankensteijn den offiziellen Deutschland-Start des digitalen Zeitungskiosks Blendle bestätigt. Am 14. September 2015 geht Blendle in Deutschland live.
Google Music | Menschen machen Playlists – nicht Algorithmen
Im zunehmenden Gerangel im Online-Musik-Markt will der Silicon-Valley-Krösus Google eine wichtigere Rolle spielen – auch in Deutschland. Der Web-Riese will nun auch hierzulande mit Playlisten für verschiedene Lebenslagen gegen die Konkurrenz punkten.
iUnsitte: Ikea bringt Smartphone auf den Tisch (und ins Täschchen)
Das Zwangsduz-Möbelhaus aus Skandinavien will – so heißt es – mit seiner Herbstkollektion modernen Unsitten Rechnung trage. Konkret: Wenn das Smartphone schon allgegenwärtiger Begleiter ist, hat es auch ein Plätzchen am Tisch verdient.
Breitband-Ausbau: Bund investiert 2,7 Milliarden ins Netz
Das Bundesprogramm für die Förderung des schnellen Internets nimmt Gestalt an: Kommunen und Landkreise in unterversorgten Gebieten, in denen sich der Breitbandausbau nicht rechnet, können auf Bundeszuschüsse von bis zu 50 Prozent oder 2,7 Milliarden Euro zählen, so heute morgen die gute alte „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.
