Statistisches Bundesamt: Telekommunikations-Kosten sinken 2009 um 2,4 Prozent

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Man wundert sich, wo das gute Geld wohl hingekommen sein mag, aber glaubt man dem guten alten Statistischen Bundesamt in Wiesbaden, dann hat Otto Normalo in Deutschland im vergangenen Jahr 2009 deutlich mehr in der Geldbörse gehabt als noch 2008 – denn laut heute veröffentlichten Zahlen haben Verbraucher 2009 gut 2,4 Prozent weniger für Telekommunikations-Kosten ausgegeben als noch im Vorjahr 2008.

Laut den obersten Bundes-Statistikern hat sich damit der Preisrückgang im Telekommunikations-Bereich 2009 fortgesetzt. Die Preise für das Telefonieren im Festnetz und per Handy sowie das Surfen im Internet lagen im Jahresdurchschnitt um 2,4 Prozent unter dem Niveau des Jahres 2008, wie das Statistische Bundesamt heute morgen in Wiesbaden mitteilte.

Die Statistiker führten den erneuten Preisrückgang unter anderem auf den Wettbewerb bei den Komplettangeboten (Telefon- und DSL-Anschluss, Telefon-Flatrate, Internet-Flatrate) zurück. Beim Mobiltelefonieren seien neben den reinen Gesprächspreisen auch die Preise für die mobilen Daten-Dienste auf dem Handy gesunken.

Bereits 2008 war der Telekommunikationspreisindex im Jahresdurchschnitt um 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken.

[tf/arei/ddp / photo masochismtango via Flickr/cc]

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