Chip-War: AMD stürmt vor, Intel verliert Marktanteile

Im Siegeszug des Atom-(Chips) konnte sich Prozessorgigant („Chipzilla“) Intel über das letzte Jahr hinweg stetig verbessern. Zuletzt, also Ende 2008, betrug der Marktanteil an Computerchips mit „Intel inside“ 81,6 Prozent.

Und obwohl Erzkonkurrent AMD keinen direkten Netbook-Chip anbietet konnte er dem übermächtigen Gegner 2,3 Prozentpunkte an Marktanteilen abluchsen. Diese Zahlen wurden vom Branchenbeobachter iSuppli ermittelt.

Die erfolgreich geführten Kartellbeschwerden mögen ihren Teil dazu beigetragen haben, wichtiger ist aber wohl das glänzende Preis-Leistungsverhältnis der AMD Athlon- und Phenom-Prozessoren, vor allem im unteren und mittleren Preissegment.

AMD konnte damit seinen Abwärtstrend stoppen, was alle Computernutzer, unabhängig von der persönlichen Chip-Präferenz begrüssen sollten: Schliesslich kann nur AMD dem Halbleiter-Weltmarktführer Intel die Stirn bieten, eine Konkurrenzsituation herstellen und damit für bessere Endverbraucherpreise sorgen.

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