SSD-Flash-Speicher: Kingston verkauft nun Intel-Chips

Wird aber auch Zeit: Um den leistungsstarken – aber noch sehr teuren – SSD-Flash-Speicher (Solid State Drive) endlich in größeren Stückzahlen auf den Markt bringen zu können kooperieren nun zwei ganz Große der Branche: Intel und Kingston. Speicherspezialist Kingston wird ab sofort SSD-Speicherchips der M- und der E-Serie unter eigener Modellbezeichnung anbieten.

Intels X25-M mit 80 GByte und einer Schreib-/Leserate von 70/270 MByte/s ist von Kingston unter dem Namen „SSDNow M“ für 442 Euro erhältlich. Intels Modell X25-E heißt bei Kingston „SSDNow E“. Die SSD mit einer Speicherkapazität von 32 GByte erzielt eine Schreib-/Lesegeschwindigkeit von 170/250 MByte/s.

Durch Preisverfall bei SSD-Flashspeichern ist in den nächsten Jahren damit zu rechnen, dass die SSDs konventionelle Festplatten ersetzen werden – insbesondere bei mobilen Geräten. Marktforschern zufolge sollen bis Ende des Jahres zehn Prozent aller Laptops mit SSD-Festplatten ausgestattet sein.

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