Opfer der Euro-Krise: Griechenland bald ohne iPhone

29. Februar 2012 | by Dieter Jirmann

Opfer der Euro-Krise: Griechenland bald ohne iPhone boerse

Die Euro-Krise kann man bald anfassen: In den Ländern im Süden Europas, in denen man nolens volens den Gürtel enger schnallt, muss nun auch am Smartphone gespart werden. Das wird sich vorallendingen bei den Apple-Produkten am stärksten bemerkbar machen.

So jedenfalls vermuten es die Marktforscher von IDC: Die Telefongesellschaften hätten den iPhone-Erwerb kräftig subventioniert, und nun sei kein Geld dafür mehr da.

Die Folge: In Ländern wie Griechenland und Portugal hat das iPhone nur noch einen Marktanteil von 5 bzw. 9 Prozent. Dafür kann Android in beiden Ländern über 50 Prozent für sich verbuchen.

Und wie es heißt, sinkt auch in anderen Ländern die Lust der Telkos, Apple aus der eigenen Tasche zu bezahlen – vor allem in Spanien und Dänemark soll gemurrt werden.

Mal sehen, was daraus wird – die Nachfrage nach nicht-subventionierten iPads ist ja auch noch nicht eingebrochen ….

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