[IT-Security] Kriminalprävention: Einkaufen im Internet nur über sichere Verbindung

9. Oktober 2010 | by Reah

 [IT-Security] Einkaufen im Internet nur über sichere Verbindung E-Commerce mit Tücken: Beim Einkaufen in Online-Shops sollten Verbraucher darauf achten, sensible Daten wie Zahlungsinformationen nur bei einer sicheren Verbindung einzugeben. Darauf weist die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes in Stuttgart hin.

Sichere Verbindungen lassen sich an einem kleinen Schloss-Symbol am unteren Rand des Browsers und einer Adresse, die mit «https://» beginnt, erkennen. Die Kriminalisten empfehlen außerdem, einen Online-Händler immer zuerst auf seine Seriosität hin zu überprüfen, bevor man bei ihm einkauft. Verlässliche Anbieter hätten zum Beispiel ein Impressum, in dem Identität und Anschrift klar erkennbar sind. Auch die Regelungen zu Garantie, Rückgabe und Gewährleistung sollten leicht zu finden und zu verstehen sein. Vorsicht sollten Surfer bei Anbietern außerhalb der EU walten lassen: Hier entstehen eventuell weitere Kosten durch Zoll und Steuern.

Auch bei den angebotenen Zahlungsmöglichkeiten trennt sich den Angaben zufolge die Spreu vom Weizen: Während Rechnung, Bankeinzug oder Kreditkarte als weitgehend sicher gelten können, rät die Kriminalprävention von Bargeld-Transfers über Anbieter wie Western Union ab.

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