Kameras | Panasonic GH4 macht Videos in 4K: Preis 1499 Euro

Kameras | Panasonic GH-4 Kamera 4K Videos Preis 1499 Euro

Here we go: Der japanische CE- und Kamera-Riese Panasonic hat die Preise für die mit Spannung erwartete Lumix GH-4 genannt. Das gute Highend-Stück, das nicht nur HD-Fotos, sondern auch Videos in 4K-Auflösung machen kann, kostet 1.499 Euro (UVP) ohne Objektiv.

Das „Extension Kit“ zur GH-4, das Video-Interface DMW-YAGH, schlägt mit 1.999 Euro zu Buche. Als Kit, also beides in einem Paket, kostet die Kombination von GH-4-Cam und des Adapter-Unterteils 2.999 Euro (UVP).

Das Datum der Markteinführung steht leider noch nicht fest. In UK laufen jedoch bereits die Vorbestellungen. Und wir erwarten, mehr dazu Ende des Monats bei der Panasonic-Convention in Amsterdam zu erfahren. Stay tuned.

Mit der neuen LUMIX GH4 bringt Panasonic eine neue spiegellose Systemkamera, die bei Foto- und Videoaufnahmen professionellen Ansprüchen gerecht wird.

Der neue 16,05 Megapixel-Digital-Live-MOS Sensor der LUMIX GH4 überzeugt mit hoher Empfindlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit, die auch den „Rolling-Shutter“-Effekt bei Foto- und Videoaufzeichnungen mit elektronischem Verschluss deutlich reduziert.

Durch den Vier-Kern-Prozessor (Quad-Core-CPU) wird der neu entwickelte „Venus Engine“ Bildprozessor noch leistungsfähiger. Eine schnelle Signalverarbeitung für High-Speed-Serienbildaufnahmen und 4K-Videoaufnahmen ist somit garantiert.

Panasonics spiegellose Systemkamera GH-3 ist übrigens kaum anderthalb Jahre auf dem Markt – aber dennoch ist die Pana-Knipse längst zu einer Kult-Kamera in Sachen Video-Dreh für den überschaubaren Geldbeutel avanciert.

Unzählige Video-Film-Fans setzen auf die Ende 2013 auf den Markt gebrachte GH-3. Darunter ebenso ambitionierte Amateure wie Profi-Cineasten. Die Rapper “Fettes Brot” etwa setzen bei Musik-Video-Drehs auf die spritzwasser- und staubgeschützte GH3. Oder Regisseur Nikolai Müllerschön drehte gar einen kompletten Spielfilm mit Heiner Lauterbach in der Hauptrolle mit GH3-Cams.

Mit der neuen GH4 setzt der CE- und Foto-Riese aus Osaka nun noch mal einen drauf, der Alleskönner soll die Lücke zwischen Consumer- und professionellen Video-Kameras schließen. Das heißt: Wir können nicht nur auf Profi-4K-Streifen gespannt sein, sondern sicher bald auch mehr ultrahochaufgelösten User-generated Content über die TV-Screens tanzen lassen.

Gerade erst hat Panasonic auch bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi für 4K-Filmmaterial gesorgt, das zunächst zu Promo- und Demo-Zwecke verwendet werden wird.

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