Google: Crowdsourcing gegen Content-Farmen

Google bietet seit gestern eine Erweiterung für den Chrome-Browser in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugisisch, Russisch, Spanisch und Türkisch zum Download an. Damit können Chrome-User mit einem Klick Webseiten aus ihren persönlichen Suchergebnisse ausschliessen, wenn diese wie reines Suchmaschinenfutter aussehen; tatsächlich verändern sich immer mehr ehemals journalistische Angebote hin zu reinen Schlüsselwort-Schleudern ohne echten Informationsgehalt oder stilistisches Mindestniveau (ich will jetzt mal keine Namen nennen).

Die Blockade kann vom User jederzeit rückgängig gemacht werden, wird aber automatisch an Google übermittelt und dient dort zur Bewertung solcher Web-Angebote. Crowdsourcing im Dienst gegen Textspam.

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