[Test] USB-Speichersticks: Geschwindigkeit von Speicher-Sticks sehr unterschiedlich

[Test] USB-Speichersticks: Geschwindigkeit von Speichersticks sehr unterschiedlich

Bei Speichersticks gibt es große Tempounterschiede. In einem Test der Zeitschrift „c’t“ (Ausgabe 23/2010) von 15 Speichermedien mit bis zu 64 Gigabyte Kapazität erreichten die besten Sticks mit USB-2.0-Technik Übertragungsraten von maximal 30 Megabyte pro Sekunde und waren rund achtmal schneller als der preiswerteste Stick. Die schnellen USB-2.0-Modelle waren damit zumindest beim Schreiben von Daten in etwa gleich auf mit eSATA-Sticks. Letztere lesen die Daten aber bis zu dreimal schneller aus.

Als Anhaltspunkte für ein schnelles Modell können Verbrauchern laut Zeitschrift ein relativ hoher Preis, längliche Formen und die vom Hersteller angegebenen Mindesttransferraten dienen. Eine hohe sequenzielle Datentransferrate allein ist aber kein Garant für das schnelle Laden von sogenannter Stickware. Mit dieser auf Sticks abgelegten Software lassen sich das eigene Betriebssystem oder die eigenen Programme an beliebigen Rechnern starten.

Für das schnelle Laden ist auch die Geschwindigkeit bei verteilten Lese- und Schreibzugriffen wichtig. Im Test benötigten manche Modelle für die Installation einer Testanwendung nur 38 Sekunden, andere für die gleiche Aktion bis zu acht Minuten.

tf/mei/dapd

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