3D-Fieber erfasst Nokia und Intel – arbeiten an 3D für mobile Geräte

 3D-Fieber Nokia und Intel arbeiten an 3D für mobile Geräte Nokia und Intel wollen dreidimensionale Bilder auf das Handy bringen. Dafür eröffneten der weltgrößte Handy- Hersteller und der führende Chip-Produzent am Dienstag ein Forschungszentrum in Finnland. Eine mögliche Idee sei zum Beispiel, zu einem Anruf ein 3D-Hologramm des Gesprächspartners auf dem Display zu erzeugen, hieß es. In dem Forschungslabor an der Universität von Oulu arbeiten 24 Spezialisten.

Nokia und Intel arbeiten derzeit an einem neuen Betriebssystem für mobile Geräte mit dem Namen MeeGo. Beide Tech-Schwergewichte kämpfen mit Problemen im Mobilfunk-Geschäft. Nokia, die unangefochtene Nummer eins beim Handy-Absatz wird bei Computer-Telefonen immer stärker von Wettbewerbern wie Apple <AAPL.NAS> <APC.ETR> oder Google <GOOG.NAS> <GGQ1.ETR> bedrängt. Intel dominiert zwar das Geschäft mit PC-Chips, schafft es aber kaum, seine Prozessoren in Mobiltelefonen unterzubringen. Deswegen sind beide dringend auf den Erfolg von MeeGo angewiesen, für das auch das neue Forschungszentrum Anwendungen entwickeln soll.

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