Nokia Ovi: Eine Million in einer Woche


Na also: Die Economy of Free funktioniert prächtig, wie Handy-Hersteller Nokia gerade vor-exerziert. Du gibst Content kostenlos raus und verkaufst damit Hardware. Hm. Eigentlich sollten Samsung, Apple, Nokia, HP und Dell die restlichen paar Musikfirmen aufkaufen, die Songs frei verteilen und die Erstkosten durch die gestiegenen Hardware-Umsätze amortisieren.

Aber zurück zu Nokia: Seit die Gratis-Maps aus 74 Ländern am 21. Januar online gestellt wurden, luden Navigationsfreunde, vor allem aus Britannien, China, Deutschland, Italien, und Spanien, die Ovi Maps über 1,4 Millionen mal herunter. Nicht schlecht. Und alle laufen nur auf Nokia Telefonen … aber das sagte ich schon.

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