Querelen um Yahoo und kein Ende: Investor Icahn macht Druck

Schlagzeilenträchtiger Trouble um Internet-Portal Yahoo und keine Ende. Das vorläufig letzte Kapitel scheint der amerikanische Großinvestor und Milliardär Carl Icahn zu schreiben. Denn der kauft derzeit Yahoo-Aktien in ganz großem Stile. Insider vermuten, dass diese Taktik vor allem darauf abzielen soll, noch mehr Druck für einen Verkauf an Microsoft aufbauen zu können. 50 Millionen Aktien, also 3,5 Prozent an Yahoo, hat sich der Investor bislang unter den Nagel gerissen und könnte nun eigene Vertreter für den Verwaltungsrat zur Akionärsversammlung am 3. Juli schicken. Angeblich will Icahn sogar den kompletten Verwaltungsrat durch seine Leute ersetzen lassen.

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