
Wer sich immer noch dem Konsum von Gedrucktem verschrieben hat, selbiges nach dem Lesen auch nicht wegwerfen mag und ergo langsam aber sicher Platzprobleme bekommt, kann aus dem gesammelten Papiergut ruckzuck ein Sitzmöbel machen, und zwar mit Hilfe des Njustudio Hockenheimer.
Das System ist simpel: Auf den stabilen Holzboden werden erst die Magazine gestapelt dann kommt ein Kissen drauf, und schließlich wird das Ganze festgezurrt.
Will man ein derart weggeräumtes Magazin tatsächlich nochmal lesen, muss man zwar aufschnallen, rausnehmen und wieder zuschnallen, aber das ist – falls es tatsächlich mal vorkommt – eigentlich ein überschaubarer Aufwand.
Nur inkontinente Besucher sollte man tunlichst fernhalten. Handarbeit aus Deutschland für 128,50 Euro.
[via LikeCOOL]

Verwandte Artikel:
- Filabot: 3D-”Tinte” aus Plastik-Abfall selbstgemacht (Video) (Mai 7th, 2013)
- Das Ende der Qual: Roboter hilft bei Ikea-Möbeln (Video) (April 29th, 2013)
- Green Gadgets | Mini-Dachgarten für den Schreibtisch (März 18th, 2013)
- Rebirth: Ein zweites Leben für den Röhrenmonitor (Februar 12th, 2013)
- [GadgetStyle] Retro-Spielschrank: Ein Traum fürs Wohnzimmer (Januar 12th, 2013)
- [Green Gadgets] BeetBox: Trommeln mit der Rübe (Video) (Dezember 21st, 2012)
- [Greentech] Windturbinenflügel mit Stoffbezug (Dezember 9th, 2012)
- [GadgetStyle] Retro-Floppy-Disk-Couchtisch aus Walzstahl (Dezember 2nd, 2012)
- [Green] Data Visualization: Wie viel CO2 erzeugt ein Fußballspiel? Oder ein Jahr “World of Warcraft” daddeln? (November 27th, 2012)
- Japan: Hirobo kündigt elektrischen Ein-Mann-Helikopter an (November 24th, 2012)
Mehr bei TechFieber zum Thema: Green, moebel, recycling