Interaktive Unterhaltung bleibt 2D, wird online und social

1. August 2011 | by Fritz Effenberger

Aus für 3D? So schnell? EA CEO John Riccitiello jedenfalls verkündete anlässlich einer Aktionärsversammlung seines Unternehmens, man habe keinen Zuwachs bei 3D-Gaming feststellen können.

Weder bei der Nintendo 3Ds noch 3D-fähigen Videospielen für den heimischen 3D-Fernseher. Ganz im Gegensatz zu Online- und Social-Gaming, wo die Umsätze spektakulär wuchsen. Und er füpgte hinzu, Electronic Arts sei schliesslich nicht dazu da, um den Markt zu verändern, sondern um das zu liefern, was der Konsument wünscht. Und der Chef des weltgrössten Spielevertriebs müsste eigentlich wissen, wovon er spricht.

[Link]

Mehr bei TechFieber zum Thema: , , ,

Antwort schreiben