GfK-Handy-Studie: Nokia und Motorola mächtig uncool, asiatische Handys auf dem Vormarsch

10. August 2009 | by TechFieber.de

Samsung Miniskirt Phone girl girls by you.
Einer Marktanalyse der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge werden Handys aus Asien immer beliebter. Dagegen zählen Mobiltelefon-Traditionsmarken wie Nokia,  Sony Ericsson und Motorola zu den großen Verlierern, so die GfK-Untersuchung, von der das Nachrichtenmagazin „Focus“ heute vorab berichtet.

Vor allem koreanische Hersteller gehören zu den Gewinnern: Im Quartalsvergleich April bis Juli 2009 legte Samsung (im Bild oben das  Samsung-„Miniskirt“-Handy) das gegenüber dem Vorjahreszeitraum bei deutschen Kunden um zehn Prozent zu, während der südkoreanische Konkurrent LG sich um fünf Prozentpunkte verbessern konnte.

Laut GfK-Zahlen büßte Nokia fünf Prozent ein, das strauchelnde Handy-Joint-Venture Sony Ericsson verlor mit sieben Prozent noch stärker.

Fast komplett aus der Wahrnehmung verschwindet der Studie zufolge der US-Handybauer Motorola: Nur noch zwei Prozent der Kunden wählten ein Handy der Traditionsmarke, die vor Jahren noch mit dem „Razr“ Massen begeistern konnte.

Überraschenderweise fehlen in der Untersuchung Daten zum gegenwärtigen Kult-Handy, dem iPhone von Apple.

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Comment (1)

  1. Ulf1979 says:

    Aber jetzt mal halblang! Wer kann sich schon diese oberteueren Super-Duper-handys leisten die zwar tolle Displays haben, aber ständig der Akku leer ist? Nokia dagegen macht handys für den Ottonormal-Bürger. Und das soll auch so bleiben.

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