Die gute alte Tante des US-Journalismus, die “New York Times” steckt tief in der Anzeigenkrise: Der Umsatz der liberalsten großen Zeitung ist im vierten Quartal 2008 um fast 48 Prozent auf unter 28 Millionen Dollar abgesackt.
Erst letzte Woche war bekannt geworden, dass die Zeitung eine Finanzspritze in Höhe von 250 Millionen US-Dollar vom mexikanischen Milliardär Carlos Slim erhält.
Der Mexikaner war bereits im September beim New Yorker Medienhaus eingestiegen. Mit dieser neuen Beteiligung gehören
Slim nun gut elf Prozent der “NYT”.
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