Krise, Krise, Krise. Nicht nur in der traditionellen Medienbranche, auch in der Sex-Magazin-Sparte kommen mehr und mehr Verlage unter massiven Druck. So muss Playboy Enterprises nun etwa Abschreibungen von 100 Millionen Dollar einplanen durch Verluste im 4. Quartal 2008. Redaktionell werden Print und Online zusammengelegt.
Nicht nur der gute alte Playboy jammert, sondern die gesamte Erotik-Branche – jüngst etwa bei der Adult Entertainment Expo in Vegas. Auf der der größten Pornomesse der Welt herrschte Konsens darüber, wer bzw. was für das rückläufige Geschäft verantwortlich ist: billig produzierte Gratis-Sexfilme auf Youtube-Klonen, die längst zu den meistfrequentierten Webseiten der Welt zählen.
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