
Visitenkarten wirken im Zeitalter des digitalen Informationsaustauschs ein wenig antiquiert, so dass man sich schon etwas einfallen lassen muss, wenn man sie so unters Volk bringen will, dass der Empfänger sie nicht einfach irgendwo achtlos zerkrumpelt.
Das Design-Studio UnderConsideration hat eine mögliche Lösung gefunden: Visitenkarten aus thermosensitivem Material.

Im Gegensatz zum üblichen Einsatz von thermosensitiven Oberflächen, bei denen sich der „Wärmeabdruck“ wieder zurückbildet, ist er hier dauerhaft – was im Moment der Übergabe abgebildet wird, wird fixiert.
Wie dieser Vorgang genau geschieht, wird leider nicht genau erläutert (könnte so ähnlich wie bei Polaroids funktionieren), auf jeden Fall heißt es, dass die 985 Dollar, die für 1.000 Karten fällig sind, sich hinsichtlich des Aufmerksamkeitswertes gelohnt hätten.
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