Startup DeepL macht Google Translate Konkurrenz

DeepL macht Google Translate Konkurrenz 2

Na, wieder mal eine Übersetzung gefällig? Und der fette Langenscheidt oder Duden ist nicht griffbereit? Die meisten greifen da heutzutage besonders gerne zum Google-Übersetzungs-Dienst „Google Translate“ Doch das Kölner Startup DeepL macht dem Tech-Giganten aus dem Silicon Valley Konkurrenz. Mit einem Online-Übersetzer, der auf maschinelles Lernen setzt mit dem Namen«DeepL. Und der noch junge Web-Dienst aus NRW hat es in sich, DeepL „spricht“ bereits 11 Sprachen.

Lange Zeit hatten Online-Übersetzer mit schrägen Satzkonstruktionen zu kämpfen. Oder sie übersetzten am Sprachgebrauch vorbei. Doch in den vergangenen Jahren hat nicht nur der Google-Übersetzer an Qualität gewonnen.

Kölner Startup startet Übersetzungsmaschine

Auch ein Kölner Startup hat eine Übersetzungsmaschine an den Start gebracht, die dank künstlicher Intelligenz stetig hinzulernt und auch bei langen Texten verblüffend gute Ergebnisse liefert.

DeepL macht Google Translate Konkurrenz 2

Feinschliff mit Synonymen

Mit der kostenfreien Version von « DeepL» lassen sich Texte von bis zu 5000 Zeichen am Stück übersetzen. Das Besondere: Zu jedem übersetzten Wort werden Synonyme angezeigt, die man beliebig auswählen kann. Der Sinn des Satzes wird dann entsprechend angepasst.

Anwenden lässt sich «DeepL» entweder in der Browser-Version oder als kostenlose App für Windows oder Mac. Hat man die App installiert, muss man nur noch den betreffenden Text markieren und zweimal Strg+C für Windows, beziehungsweise Command+C beim Mac drücken – und fertig ist die Übersetzung.

«DeepL» spricht elf Sprachen

Momentan beherrscht «DeepL» übrigens elf Sprachen, wobei Englisch in der britischen sowie in der amerikanischen Variante gewählt werden kann, und Portugiesisch auch in der brasilianischen Ausprägung.

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