Coboc Torino 527 eBike: Zum Geburtstag viel Grip

Es ist fast schon Tradition bei der Fahrrad-Manufaktur Coboc aus Heidelberg: Jedes Jahr zum Geburtstag überrascht der kultige Fahrrad-Hersteller mit coolen neuen Bikes. So auch in diesem Jahr zum 9. Jahrestag jubilieren die eBike Experten aus Baden-Württemberg mit einer exklusiven Geburtstags-Edition.

Mit Sportlichkeit und einer Extraportion Grip lassen sich mit dem Torino 527 auch neue Wege abseits der urbanen Strecke erkunden. Dabei versteckt der Gravel-Renner seinen E-Antrieb genauso geschickt wie seine alltagsfreundliche Ausstattung.

Vom urbanen Renner zum Offroad-Abenteuer

Vor neun Jahren schickte Coboc als damals noch blutjunges Unternehmen sein erstes E-Bike auf die urbane Rennstrecke. Ein Paukenschlag, denn dank voll integriertem und eigen entwickelten E-Antrieb sah dem schlanken Straßenflitzer wohl niemand seine Power im Inneren an. Coboc steht seither für E-Bikes, die nicht wie E-Bikes aussehen: Minimalistisch im Design, rasant im Antritt, zurückhaltend beim Gewicht.

Gemacht für die Stadt und den Asphalt ebenso wie nunmehr auch für Offroad-Abenteuer.

Zum Neunjährigen haben die Heidelberger eines ihrer jüngsten Rennpferde in einer Sonderedition aufgelegt: Das Torino 527 wuppt als schickes Gravel-Bike mit extragriffigen WTB Byway Reifen sowohl den Alltag als auch den sportlichen Abstecher ins Gelände.

Kerniges Gravel-Bike und Pendler-Fahrrad in einem

Wie für Coboc typisch, verschwinden wohl der Akku sowie das Gros der Kabel des Torino 527 im Rahmen, der E-Motor entzieht sich zwischen Schaltkranz und Bremsscheibe dem ersten Blick. Ebenso diskret wie bei allen Modellen des Herstellers sollen sich die Alltagskomponenten verhalten: Der eigene abnehmbare Taschenhalter, sowie der winzige, aber scheinbar starke Frontscheinwerfer verschmelzen mit dem Rad.

Denn Cobocs neuer Pendlerliebling will als „All-Urban-Bike“ den Spagat zwischen einem Alltagsrad und der Option auf Abenteuer durch Komfort, Optik und Antrieb schaffen. So erlaubt die Rahmengeometrie eine aufrechtere Sitzhaltung als beim klassischen Rennrad. Wer aerodynamisch fahren und die Geschwindigkeit maximieren möchte, findet am bequemen Rennlenker auch dafür die passenden Positionen. Schläge und Unebenheit sollen vor allem die großvolumigen Reifen wegbügeln.

Diese Federung wird wohl schnell an die Komfortgrenze kommen und stellt den Adventure Anspruch für beispielsweise Mountain Biker infrage. Allerdings gehe es mit einem Gesamtgewicht von lediglich 14,5 kg auch ohne Antrieb vorwärts. Dieser gibt sich mit Leistungsspitzen von bis zu 500 Watt gewohnt kraftvoll und wird nur von den Sram-Scheibenbremsen zurückgepfiffen.

Übrigens: State of the Art ist Torino 527 smart vernetzt, denn die spezielle Coboc-App macht via Bluetooth das Smartphone zum Bordcomputer. So können das Ansprechverhalten der elektrischen Unterstützung und die Motorleistung feinjustiert werden, natürlich sind auch alle wichtigen Fahrdaten zu sehen.

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