Deutschlandfunk-Podcast Games und Politik

Nach dem Terroranschlag von Halle sind Computerspiele mehr denn je in Verruf geraten. Nicht zuletzt, weil der Attentäter seine Tat über eine Gaming-Plattform streamte und eine möglichst hohe „Opfer-Highscore“ erreichen wollte.

Reale Konflikte in fiktiven Szenarien

Der Appell von Bundesinnenminister Seehofer, die Szene stärker unter Beobachtung zu nehmen, stieß auf deutliche Kritik. Und doch spiegeln sich in Computerspielen gesellschaftliche Werte und politische Ideen wider.

Gaming und Terror

Games greifen reale Konflikte in fiktiven Szenarien auf, thematisieren Flucht und Migration, bieten das Potenzial, Genderklischees zu überdenken und stellen Spielerinnen und Spieler vor ethische Fragen. Darüber hinaus können sie soziale Experimentierflächen sein, in denen Gesellschaftsentwürfe und neue Formen des Zusammenlebens erprobt werden. Die Podcast-Reihe „Games und Politik“ im Deutschlandfunk ergründet in sieben Teilen, welchen Einfluss Computerspiele auf unsere Gesellschaft haben.

Alle Beiträge sind ab sofort online verfügbar über Deutschlandfunk.de.

 

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