[IFA 2012] Triple-A-Rating für Bosch: HomeProfessional trocknet schonender als die Wäscheleine

Sparender als die Wäscheleine

Ein Wäschetrockner, der weniger Energie verbraucht, als die Wäscheleine? Hat Harald Friedrich das Prinzip der Schnur-Trocknung falsch verstanden? Auf Nachfrage klärt der Geschäftsführer Bosch Hausgeräte den Vergleich auf: „Wenn Sie nasse Klamotten im Winter in der Wohnung trocknen, müssen Sie anschließend lüften. Dabei geht Wärme verloren. Den Raum wieder aufzuheizen, kostet Energie.“ Anscheinend mehr als der neue Wärmepumpentrockner HomeProfessional des schwäbischen Weisswaren-Champions verbraucht.

Überhaupt dreht sich alles ums Energiesparen bei Bosch. So frisst der mannshohe Gefrier-Kühler SmartCool pro Jahr weniger Strom als eine 18-Watt Energiespar-Lampe im Dauer-Betrieb. Würden die 41 Prozent der Deutschen umrüsten, deren Kühlschränke älter sind als 10 Jahre, ließen sich laut Friedrich 22 Milliarden Kilowattstunden im Jahr einsparen – das sind 2 Atom-Kraftwerke. Unter den Tisch fällt bei dieser Rechnung allerdings, die Energie die zur Herstellung der Millionen Neu-Geräte benötigt wird.

Bei einem prognostizierten Anstieg des Strom-Preises von 70 Prozent bis 2025 könnte sich ein neuer Kühlschrank mit dem A+++ Rating für den Kunden finanziell schnell bezahlt machen.

HomeProfessional von Bosch

Fotos: Bosch

2 Comments

  1. Stefan Wagner 29. Juli 2012
  2. Holger Froehlich 31. Juli 2012

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