Das von KDE-Hackern (a.k.a. Ingenieuren) mitentwickelte 7inch-Tablet mit waschechtem Linux-Betriebssystem wird nach wie vor ab Mai für unter 200 US-Dollar (unter circa 150 Euro) zu haben sein und dann eine interessante Alternative zu Tablets mit Android oder iOS bieten.

Dann aber unter einem neuen Namen, weil der bisherige „Spark“ („Funken“) jede Menge markenrechtlicher Reibungsfläche bietet. Deshalb soll das gute Stück nun unter dem klangvollen Namen „Vivaldi“ kommen, und damit den Weg freimachen für zukünftige Linux-Tablets mit grösserem Screen und ebenfalls musikalischer Benamung.

[Link]