Aus Mangel an Prozessoren: Zuerst kommen die Möchtegern-Ultrabooks

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Was macht man als Hardware-Hersteller, der in der Zwickmühle steckt? Intel verlangt nach Ultrabooks, die weniger als 1.000 Dollar kosten, und liefert gleichzeitig die Komponenten nicht oder nur zu sehr hohen Preisen.

Man baut halt so etwas Ähnliches. So soll es jedenfalls derzeit in Taiwan geplant werden.

Da Intel die Ivy-Bridge-Prozessoren erst im Juni liefert und gleichzeitig klar ist, dass die Notebook-Käufer schon an Ultrabooks interessiert sind, sollen im zweiten Quartal Notebooks auf den Markt kommen, die aussehen wie Ultrabooks, aber nicht den Spezifikationen von Intel für derartige Rechner entsprechen. Dafür sollen die Geräte dann aber auch nur um die 600 Dollar kosten.

Da darf man gespannt sein, ob dieser Ansatz dann auch noch zur eigenen Kategorie taugt: “Fast-Ultrabooks” oder so.

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