[Cebit] Code_n 12: Raumschiffgroßer Stand für Start-Up-Initiative

Wie die außerirdische Invasion eines Kunstwerks wirkt der Stand von Code_n 12 auf der Cebit. Raumschiffgroß breiten sich über die halbe Halle 16 seine grauen Strukturen, Wände, neongrün und auberginfarbenen Teppichböden aus.

„Man kann ja einen Messestand auch mal schön machen“, sagt Ulrich Dietz, Chef von GFT Technologies. Als Ideengeber hat er mit Code_n 12 eine Initiative gegründet, die Start-Ups auf der Cebit eine Plattform gibt, um sich zu präsentieren. Den beeindruckenden Stand dafür haben der Künstler Tobias Rehberger und der Architekt Jürgen Mayer H. geschaffen.

Die Jungunternehmen, die sich in einem Wettbewerb für die Code_n 12-Initiative qualifiziert haben und auf der Cebit zwischen Förderern wie GFT, Fujitsu, Ernst & Young sowie der Deutschen Messe tummeln, heißen Safebook, Amobo oder Reposito. Eine facebook-like Software für die unternehmensinterne Kommunikation, eine eBook-Plattform oder eine App, um Kassenzettel und Garantie-Belege zu archivieren, präsentieren sie von ihren abgesprayten Standflächen den Besuchern, Journalisten und eventuell sogar zukünftigen Investoren.

Das Interesse an Stand und Start-Ups scheint schon am ersten Messetag groß. Bleibt nur noch die Frage, was Code_n 12 heißt? „Code für das Neue 2012“, sagt Initiator Ulrich Dietz. Und damit meint er sowohl die präsentierten Geschäftsideen als auch die Präsentation eines anderen Messestands selbst.

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