
Kapsule nutzt gleich zwei Aspekte des E-Book-Readers von Amazon: Zum einen, dass der so populär ist, dass es mit Sicherheit einen Markt für Zubehör gibt, zum anderen, dass das Modell Kindle Keyboard (für das Kapsule gedacht ist) keine Hintergrundbeleuchtung fürs Display bietet.
Ergo wird ein Leselämpchen benötigt, und das kann man ja auch ein wenig einfallsreicher gestalten.
Zum Beispiel als Ständer: Zu dem wird Kapsule, wenn man auf der Rückseite noch einen Fuß wegklappt.
Außerdem rühmen die Designer von Kapsule, dass das Gerät, so es erst einmal am Rücken des Kindle festgeklemmt sei, auch gleich noch besseren Griff biete.
Mag alles sein, aber für diese doch recht überschaubaren Zusatzfunktionen 40 Dollar zu verlangen (für eine zusammengebaute Version – Kits zum Selberbasteln sind günstiger) erscheint mir dann doch etwas überteuert.
