Microsoft treibt Lizenzgebühren für Chrome OS ein

Frisch aus dem US-amerikanischen Patent-Dschungel: Windows-Händler Microsoft kassiert fleissig bei Anbietern von Android-Smartphones für mehr oder weniger stichhaltig bewiesene Patentnutzung ab.

So viel, dass der Konzern mehr mit Android verdient als mit dem eigenen Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7. Die Rede ist dabei von 7,50 bis 12,50 US-Dollar pro Gerät. Jetzt nimmt der Redmonder Riese auch Computerbauer aufs Korn, die das Google-Linuxderivat Chrome OS in ihren Produkten einsetzen wollen. Dabei geht es natürlich um das Chromebook, das von mehreren Herstellern gefertigt wird. Wie hoch dabei die geforderten Lizenzgebühren sind, ist eben so wenig bekannt wie die tatsächliche Rechtmässigkeit solcher Forderungen.

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