[TechPraxis] Aufrüsten: Desktop-PCs lassen sich einfach erweitern – Testsieger Medion Akoya P4375D

Desktop-PCs lassen sich einfach erweitern - Testsieger Medion Akoya P4375D

Desktop-PCs sind zwar sperriger und unpraktischer als ein Notebook, lassen sich dafür aber wesentlich leichter aufrüsten. Zudem bekommt der Nutzer bei gleichem Preis wesentlich mehr Rechenkraft als bei einem Notebook. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift «Computerbild» (Heft 25/2010) nach einem Test von sechs Computern zwischen 600 und 700 Euro. Alle Geräte arbeiteten mit Windows 7 und verfügten bis auf den One-PC allesamt über das Büroprogramm Microsoft Office 2010 Starter mit den Basisfunktionen von Word und Excel.

Das One-Gerät mit Vierkern-Prozessor Core i5-760 von Intel (Preis: 699 Euro) bot zwar das höchste Arbeitstempo, landete wegen eines hohen Stromverbrauchs und lauter Lüftergeräusche aber auf dem letzten Platz. Der Testsieg ging an den Akoya P4375D von Medion (599 Euro). Der PC erzielte ordentliche Tempowerte und eignet sich auch zum Spielen. Er verfügt über eine rund 1400 Gigabyte große Festplatte, flottes WLAN, ein umfangreiches Softwarepaket und drei Jahre Garantie.

Spitzenwerte im Grafikbereich erzielte der zweitplatzierte PC 4Media von Atelco (699 Euro). Bei DirectX-10-Spielen berechnete die Grafikkarte im Schnitt 39 Bilder pro Sekunde. Beim Pavilion p6622de von Hewlett-Packard auf Platz drei (699 Euro) waren es zum Vergleich nur acht Bilder pro Sekunde.

ari/  Foto Dell

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