Endlich wieder Profit: Multimedia-Software-Pionier Adobe verdient schreibt schwarze Zahlen

Adobe Für den Software-Hersteller Adobe scheint das Schlimmste in der Wirtschaftskrise überstanden. Die Kunden kaufenwieder, und damit gelang dem Unternehmen im ersten Geschäftsquartal 2010 (bis 5.März) auch die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Unterm Strich verdiente Adobe127 Millionen Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag im kalifornischen San Josemitteilte. Im Vorquartal war noch ein leichtes Minus angefallen. An das Ergebnisvon vor einem Jahr mit plus 156 Millionen Dollar kam Adobe indes nicht heran.

Dabei war der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9 Prozent auf 859Millionen Dollar gestiegen. Doch höhere Ausgaben für den Vertrieb, dieVerwaltung und die Entwicklung neuer Produkte fraßen den Zugewinn auf.Konzernchef Shantu Narayen zeigte sich dennoch alles in allem zufrieden mit demAbschneiden und versprach für das laufende zweite Geschäftsquartal, dass dasGeschäft weiter anzieht.

Adobe ist vor allem für sein Schriftprogramm Acrobat bekannt, aber auch fürdie im Internet verbreitete Multimedia-Software Flash und die BildbearbeitungPhotoshop. In vielen Sparten hat sich Adobe über die Jahre faktisch ein Monopolaufgebaut.

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