Umweltschützer prangern an: Das Internet soll seltene Tierarten bedrohen

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Das Internet stellt angeblich eine der größten Gefahren für seltene Tierarten dar. Zu diesem Ergebnis gelangten Tierschützer auf einer Versammlung der Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES) in der katarischen Hauptstadt Doha. Demnach sei es heutzutage leicht, bedrohte Tierarten oder deren Felle über das Internet zu kaufen.

Die Verkäufer blieben dabei anonym. Deshalb sei es unmöglich, die Zahl der illegalen Online-Verkäufe richtig einzuschätzen. Die Versammlungsteilnehmer gehen davon aus, dass die USA den größten Markt für seltene Tierarten darstellen.

Europa, Russland, China und Australien seien aber ebenso am illegalen Handel beteiligt.

tf/mei/dts

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