DataCloud-Portal hulbee verspricht mehr Durchblick in Blogs und Co

DataCloud hulbee Blogs

techPR / press release *** Tägerwilen/Schweiz, 02. Februar 2010. Die Bedeutung von Blogs steigt weiter, weltweit gibt es derzeit etwa 200 Millionen davon[1]. Doch neue Blogger wissen oft nicht, wie sie ihr eigenes Web-Journal besucherfreundlich gestalten können; viele Blogs sind deshalb unübersichtlich. Hulbee hilft mit einer neuen Suchfunktion: Vor etwa zwei Monaten hat die Schweizer Firma ihr DataCloud-Portal auf http://datacloud.hulbee.com/ neu gelauncht.

Betreiber von Internetseiten können sich dort anmelden und ihre eigene DataCloud generieren – eine Wolke aus Schlagworten, die für den Internet-Auftritt relevant sind. Ja klar, Tagclouds kenne ich schon lange, denkt jetzt mancher Leser. Falsch. Hinter der DataCloud steckt eine intelligente dynamische Auswertung des jeweils aktuellen Volltextes auf den Seiten, also etwas, was eine Tagcloud nicht leisten kann. Richtig ist, dass die DataCloud einer Tagcloud optisch stark ähnelt. Besucher klicken die Begriffe in der DataCloud an und finden so schneller die gewünschten Inhalte. Die Hulbee DataCloud kann auf diese Weise herkömmliche Suchfunktionen ergänzen oder sogar ersetzen, und natürlich auch Tagclouds.

Die DataCloud hilft zum Beispiel Unternehmen, die eine ebenso professionelle wie komplexe Webpräsenz benötigen. Doch auch Privatnutzer machen Ihre Website mit der DataCloud benutzerfreundlicher. Und das auf Wunsch auch kostenfrei: Die DataCloud ist auch in der Gratis-Version für jede Website individuell anpassbar. Die Gratis-Variante hat fortlaufenden Beta-Status, da Hulbee in dieser Version immer wieder neue Funktionen testet. Sie enthält zudem gesponsorte Links. Für nicht-kommerzielle Nutzer, die einen Blog, ein Forum oder eine andere Art Website betreiben, reicht sie funktional jedoch völlig aus. Ein Vorteil der kostenpflichtigen Business Edition: Der Nutzer hat über das Benutzer-Portal Zugriff auf detaillierte Besucher-Statistiken zur Nutzung seiner DataCloud. Sie machen anonymisiert die Interessen und Navigationswege der Besucherschaft transparenter.

Die ideale Begriffswolke: Tipps und Tricks

Auch wer nichts für seine DataCloud bezahlt, kann sie in ihrer Darstellung auf vielfältige Weise anpassen. Dazu loggt man sich auf http://datacloud.hulbee.com mit seinen Zugangsdaten ein, begibt sich in den Bereich „My clouds“, wählt den Reiter „Bearbeiten“ und dann „Design“. (siehe Abb. 1) Dort legt man Breite und Höhe der gesamten Wolke fest, und auch die Zahl der Begriffe, die sie beinhalten soll. Die Darstellung der Begriffe kann der Nutzer ebenfalls verändern, also die Schriftgrößen und Farben. Darüber hinaus sind zusätzliche Effekte möglich, etwa das Hinzufügen von Icons.

Der Nutzer kann außerdem so genannte Stopp-Wörter festlegen, also Begriffe, die niemals in der DataCloud erscheinen sollen. Die Stoppwort-Listen lassen sich bearbeiten im Menü „My clouds“, „Bearbeiten“ und dann „Content“. (siehe Abbildung 2) So vermeidet der Betreiber der Website, dass inhaltlich uninteressante Begriffe wie „Impressum“ oder „AGB“ in der DataCloud erscheinen. Die kostenpflichtige Business Edition bietet darüber hinaus die Möglichkeit, für jede denkbare Suchanfrage eine separate Stoppwort-Liste festzulegen; die DataCloud führt den Besucher der Internetseite auf diese Weise noch gezielter zu dem, was ihn interessiert.

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  1. Pingback: HulbeePR 6. Februar 2010

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