Google und die Verleger: Burda fordert weitere Fassung des Leistungsschutz

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Der Müchner Verleger Hubert Burda legt nach im Kampf mit Google News & Co.: Verschiedene führende deutsche Verleger hatten bereits in der Hamburger Erklärung Stellung bezogen, um ihre Inhalte besser im Internet „schützen“ zu können.

Nun greift der 69-Jährige die Debatte erneut auf und appelliert im heute erscheinenden „Manager Magazin“ abermals für eine Verbesserung des Leistungsschutzrechts.

„Das Leistungsschutzrecht sollte im Sinne einer größeren Transparenz weiter gefasst werden als bisher geplant und in einen rechtlichen Kontext gebracht werden, der jedem Marktteilnehmer einen Fair Share gibt“, so Burda.

Im Klartext: Hubert Burda fordert von Suchmaschinen wie Google eine finanzielle Entschädigung für die kommerzielle Nutzung der von Verlegern erbrachten journalistischen Leistungen.

Gleichzeitig sitzt Burda mit seiner Argumentation jedoch in einer Zwickmühle, da Google gut die Hälfte des Traffics der (journalistischen) Medien-Webseiten in Deutschland liefert.

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